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	<title>antiblau blog &#187; Tux</title>
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	<description>Interessantes aus der Welt der Computer...</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 20:38:55 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Web-2.0-Guide</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2010/07/29/web-2-0-guide/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 20:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich vor noch nicht allzu langer Zeit einmal wieder Douglas Adams The ultimate Hitchhiker&#8217;s Guide to the Galaxy las, fiel mir in der Beschreibung der Geschichte des Guides eine Passage auf, die genauso gut auf Crowdsourcing und insbesondere Wikipedia zutrifft und die ich hier deshalb zitieren möchte:
[The Guide's founder] also started to develop and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich vor noch nicht allzu langer Zeit einmal wieder Douglas Adams <em>The ultimate Hitchhiker&#8217;s Guide to the Galaxy</em> las, fiel mir in der Beschreibung der Geschichte des <em>Guides</em> eine Passage auf, die genauso gut auf Crowdsourcing und insbesondere Wikipedia zutrifft und die ich hier deshalb zitieren möchte:</p>
<blockquote><p>[The Guide's founder] also started to develop and explore the role of the editorial lunch break that was subsequently to play such a crucial part in the Guide&#8217;s history, since it meant that most of the actual work got done by any passing stranger who happened to wander into the empty offices of an afternoon and saw something worth doing.</p></blockquote>
<p>Gerade Wikipedia funktioniert ja im Prinzip genauso. Bemerkenswert ist, dass Douglas Adams dies natürlich weit vor deren Gründung aufschrieb.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Logitech-HID mit Debian Sid</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2010/03/17/logitech-hid-mit-debian-sid/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 12:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[HCI]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Nutzer der Unstable-Variante von Debian (auch als Debian Sid bekannt) bekommen ja bekanntlich regelmäßig Gratisabenteuer aus dem Bereich der Systemadimistration geschenkt; sozusagen ein Quest-Abo.
Problem des Tages: Einen Systemstart nach dem letzten Update funktionierten Bluetooth-Tastatur und -Maus von Logitech nicht mehr, in meinem Fall konkret das Dinovo-Set.
Ich habe häufiger Ärger mit Logitech unter Linux, meistens ließ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nutzer der Unstable-Variante von Debian (auch als Debian Sid bekannt) bekommen ja bekanntlich regelmäßig Gratisabenteuer aus dem Bereich der Systemadimistration geschenkt; sozusagen ein Quest-Abo.</p>
<p>Problem des Tages: Einen Systemstart nach dem letzten Update funktionierten Bluetooth-Tastatur und -Maus von Logitech nicht mehr, in meinem Fall konkret das Dinovo-Set.</p>
<p>Ich habe häufiger Ärger mit Logitech unter Linux, meistens ließ sich das aber mit einem Reset des Bluetooth-Dongles<sup><a href="http://blog.antiblau.de/2010/03/17/logitech-hid-mit-debian-sid/#footnote_0_539" id="identifier_0_539" class="footnote-link footnote-identifier-link" title=" Abziehen und wieder dranstecken. ;) ">1</a></sup> beheben. Dieses Mal nicht, der Fehler war persistent.<br />
<code>dmesg</code>, <code>logs</code> und Modulliste waren soweit korrekt, es war alles da, was für die Geräte gebraucht würde und es wurde laut <code>lsusb</code> auch alles erkannt. Nur funktionierte einfach nichts. $SUCHMASCHINE lieferte dafür auch keine weiteren Ergebnisse.</p>
<p>Letztendlich habe ich das Problem in den udev-Regeln<sup><a href="http://blog.antiblau.de/2010/03/17/logitech-hid-mit-debian-sid/#footnote_1_539" id="identifier_1_539" class="footnote-link footnote-identifier-link" title=" zu finden unter /lib/udev/rules.d/ ">2</a></sup>, speziell der Datei <code>70-hid2hci.rules</code> gefunden. Dort steht in Zeile 15:</p>
<pre>RUN+="hid2hci --method=logitech-hid --devpath=%p"</pre>
<p>Ein kurzer Blick auf die Manpage zeigt, dass der Aufruf nicht korrekt ist. Ich habe die Zeile so abgeändert:</p>
<pre>RUN+="hid2hci --method=logitech --mode=hid --devpath=%p"</pre>
<p>Seit dem funktionieren Tastatur und Maus wieder einwandfrei.</p>
<p>Die Regel deckt einen großen Bereich von Logitech-Produkten ab, das Problem tritt also wohl auch dort auf. Debian-Bugreport kommt dann später noch.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_539" class="footnote"> Abziehen und wieder dranstecken. ;) </li><li id="footnote_1_539" class="footnote"> zu finden unter <code>/lib/udev/rules.d/</code> </li></ol>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SpamAssassin: Von der Zeit eingeholt</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2010/01/22/spamassassin-von-der-zeit-eingeholt/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2010/01/22/spamassassin-von-der-zeit-eingeholt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 13:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tux</dc:creator>
				<category><![CDATA[AntiVir]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kam die berechtigte Beschwerde eines Webserver-Mitnutzers, dass viele E-Mails neuerdings fehlerhaft als Spam klassifiziert würden. Als fähiger Informatiker hat er auch gleich noch ein Beispiel mitgeliefert. Darin wurde eine Regel sichtbar, die ich bislang noch gar nicht weiter beachtet habe und die bis zum Beginn dieses Jahres durchaus sinnvoll war:
FH_DATE_PAST_20XX
Diese Regel vergibt Punkte fuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kam die berechtigte Beschwerde eines Webserver-Mitnutzers, dass viele E-Mails neuerdings fehlerhaft als Spam klassifiziert würden. Als fähiger Informatiker hat er auch gleich noch ein Beispiel mitgeliefert. Darin wurde eine Regel sichtbar, die ich bislang noch gar nicht weiter beachtet habe und die bis zum Beginn dieses Jahres durchaus sinnvoll war:</p>
<blockquote><p>FH_DATE_PAST_20XX</p></blockquote>
<p>Diese Regel vergibt Punkte fuer alle E-Mails die ab dem 01.01.2010 datiert sind. Und nicht nur ein paar Zehntel, sondern bis zu 3.5 Punkte &#8212; bei insgesamt 5 nötigen Punkten für eine Spam-Klassifizierung macht das sehr viel aus. Effektiv wurde damit die Grenze für Spam auf 1.5 Punkte herabgesetzt.</p>
<p>Die <a href="http://wiki.apache.org/spamassassin/Rules/FH_DATE_PAST_20XX" target="_blank">Lösung ist im Apache-Wiki</a> zu finden und wurde gleich noch mitgeliefert: In der lokalen Konfiguration muss diese Regel manuell deaktiviert werden, indem man die vergebenen Punkte auf 0.0 setzt. (Ein sa-update hatte bei mir keinen Effekt.)</p>
<p>Das ist mal ein schönes Beispiel dafür, dass insbesondere Regeln, die nicht global gültig sind und bleiben, regelmäßig begutachtet und gegebenenfalls überarbeitet werden müssen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Coffee Connection: Netzwerkverbindungen mit Java im Debian Sid</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2009/12/11/coffee-connection-netzwerkverbindungen-mit-java-im-debian-sid/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2009/12/11/coffee-connection-netzwerkverbindungen-mit-java-im-debian-sid/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 09:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Eclipse]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein länglicher Titel für ein ärgerliches Problem mit kurzer Lösung:
Seit einigen Tagen mag sich Eclipse unter Debian Sid auf meinem Arbeitsnotebook nicht mehr mit dem Internet verbinden. Die Fehlermeldungen sind, je nach Modul, verschieden, laufen letztendlich aber immer auf etwas in der Form &#8220;Network noch reachable&#8221; hinaus. Erst dann fällt auch auf, wie oft ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein länglicher Titel für ein ärgerliches Problem mit kurzer Lösung:</p>
<p>Seit einigen Tagen mag sich Eclipse unter Debian Sid auf meinem Arbeitsnotebook nicht mehr mit dem Internet verbinden. Die Fehlermeldungen sind, je nach Modul, verschieden, laufen letztendlich aber immer auf etwas in der Form &#8220;Network noch reachable&#8221; hinaus. Erst dann fällt auch auf, wie oft ich doch bei der Entwicklung auf das Internet zugreife: Subversion und Maven funktionieren nicht mehr, Updates und das Einspielen von Plugins ist unmöglich und irgendwann &#8211; ein wichtiger Hinweis auf die Fehlerursache &#8211; stellte sich heraus, dass gar keine Java-Anwendung mehr Zugang zum Netzwerk hat.</p>
<p>Nachdem ich zunächst nach Fehlern bei Eclipse gesucht habe, war die Lösung nun recht nahe: Ein Blick in die <a href="http://bugs.debian.org/cgi-bin/pkgreport.cgi?pkg=sun-java6-jdk;dist=unstable" target="_blank">Fehlerberichte für das Paket sun-java6-jdk</a> zeigt den Bug <a href="http://bugs.debian.org/cgi-bin/bugreport.cgi?bug=560044" target="_blank">#560044</a>, der genau mein Problem beschreibt. Offenbar hält SUNs Java sich nicht an die Konventionen für den Umgang mit IPv4- und IPv6-Verbindungen, so dass IPv4 gar nicht mehr funktioniert.</p>
<p>Der Fehlerbericht enthält am Ende auch einen Workaround, der bei mir funktioniert: In der Datei /etc/sysctl.d/bindv6only.conf die Variable net.ipv6.bindv6only von 1 auf 0 setzen, und schon dürfen IPv6-Sockets auch IPv4-Pakete empfangen. [Update: Mit dem Aufruf <em>invoke-rc.d procps restart</em> muss die Konfiguration dann noch neu geladen werden.] Problem solved.</p>
<p>Nun muss dieser Bug nur noch unter dem Google-Query &#8220;Debian Eclipse network connection error&#8221; erscheinen, dann wäre er auch keinen Blogeintrag mehr wert. 8-)</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Resistente Virenschleuder</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2009/10/11/resistente-virenschleuder/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2009/10/11/resistente-virenschleuder/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 18:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tux</dc:creator>
				<category><![CDATA[AntiVir]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Als die Europäer das amerikanische Festland eroberten und die fälschlicherweise als Indianer bezeichneten Ureinwohner verdrängten, brachten sie neben Waffen und billigen Geschenken unbeabsichtigt noch etwas anderes mit: Krankheiten, gegen die sie selbst resistent waren, die den Indianern aber schwer zusetzten.
Warum erzähle ich das?
Als Linux in verschiedenen Distributionen begann, den Desktop zu erobern und mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als die Europäer das amerikanische Festland eroberten und die fälschlicherweise als Indianer bezeichneten Ureinwohner verdrängten, brachten sie neben Waffen und billigen Geschenken unbeabsichtigt noch etwas anderes mit: Krankheiten, gegen die sie selbst resistent waren, die den Indianern aber schwer zusetzten.</p>
<p>Warum erzähle ich das?</p>
<p>Als Linux in verschiedenen Distributionen begann, den Desktop zu erobern und mit der Ausbreitung des Internets auch Viren, Würmer und andere Malware populär wurden, stellte sich eines heraus: So richtig betroffen waren nur die Windows-Nutzer. Einen Virus für Linux zu schreiben, war ungleich schwerer und die Zahl der Nutzer war doch nicht hoch genug, als dass es sich lohnte. Folglich ist der Linux-Nutzer (und jeder Nutzer anderer Betriebssysteme) gegen die Windows-Viren resistent. Was besagten Nutzer jedoch nicht davor bewahrt, unwissend Überträger zu sein. Denn niemand verhindert, dass er auf seiner Festplatte, seinem USB-Stick und in seinen E-Mails Dateien hat, die eine Form von Schädling enthalten. Ein Windows-Nutzer, der eine Datei eines Linux-Nutzers weniger argwöhnisch öffnet, weil er ihm vertraut, wird so doch das Opfer einer Attacke gegen sein System. Ein Vertrauensbruch, der so nicht beabsichtigt war.</p>
<p>Jeder Windows-Nutzer lernt beizeiten, einen Virenscanner zu installieren, um sich gegen Schädlinge zu schützen. Linux-Nutzer fühlen sich sicher und brauchen solche Software nicht. Damit werden sie zum idealen Überträger, da sie nicht einmal wissen, was sich auf ihrer Platte tummelt.</p>
<p>Aufgefallen ist mir das, als mir jemand schrieb, in einer von mir hochgeladenen Datei (die ich auch von anderer Stelle per USB-Stick empfangen habe) einen Virus entdeckt zu haben. Zwar handelte es sich um einen Fehlalarm, trotzdem macht dies eines klar: Selbst wer nicht betroffen ist, sollte seinen Datenbestand hin und wieder nach Viren untersuchen!</p>
<p>Freie Virenscanner gibt es zum Beispiel mit <a title="Clam AntiVirus" href="http://www.clamav.net/" target="_blank">ClamAV</a>, die man per Cron-Job regelmäßig über seine Daten jagen kann. USB-Sticks lassen sich bei Bedarf automatisch überprüfen, wenn man auf die Daten zugreift, und schon ist das Netz ein wenig dichter und die Gefahr, selbst zur Virenschleuder zu werden, ein Stück geringer.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IT-Projekte 2009</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2009/05/03/it-projekte-2009/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2009/05/03/it-projekte-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 23:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[GnuPG]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr ist zwar schon etwas fortgeschritten, trotzdem habe ich mir vorgenommen, bis zum Ende des Jahres in meiner Freizeit ein paar IT-Projekte voranzubringen. Aus der doch recht großen Auswahl der Projekte, die mich interessieren, habe ich die folgenden herausgepickt:

IMPULS: Dieses Projekt hat inzwischen doch schon ein paar Jahre hinter sich und es gab diverse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr ist zwar schon etwas fortgeschritten, trotzdem habe ich mir vorgenommen, bis zum Ende des Jahres in meiner Freizeit ein paar IT-Projekte voranzubringen. Aus der doch recht großen Auswahl der Projekte, die mich interessieren, habe ich die folgenden herausgepickt:</p>
<ol>
<li><a title="IMPULS toolset homepage" href="http://www.impuls-toolset.org/" target="_blank">IMPULS</a>: Dieses Projekt hat inzwischen doch schon ein paar Jahre hinter sich und es gab diverse Situationen, in denen ich es gebraucht hätte. Bis Ende des Jahres sollten hier ein lauffähiger Daemon (aber auf Java-Basis) und ein paar Clients sowie mindestens ein Reader stehen.</li>
<li>Antiblau: Den Server haben wir seit Ende 2005, aber noch immer sind ein paar Funktionen nicht verfügbar und auch die vorhandene Administrations-Infrastruktur kann mal modernisiert werden.</li>
<li><a title="Debian project homepage" href="http://www.debian.org" target="_blank">Debian</a>: Entwickler werde ich wohl in diesem Jahr nicht, aber ein paar Pakete aus eigenen Sachen möchte ich bauen und wenigstens soweit in die Community reinschauen, dass ich sicher entscheiden kann, ob ich überhaupt Entwickler werden will.</li>
<li>QCaff: Eine grafische (Qt-basierte) Variante von <a title="CA Fire and Forget" href="http://pgp-tools.alioth.debian.org/" target="_blank">CAFF</a>, die sowohl unter Windows als auch unter Linux laufen soll und das Management von GPG-Keys für Jedermann ermöglichen soll. Insbesondere bei der Nachbereitung von Keysigning-Parties besteht hier offenbar Softwarebedarf. Wenn alles klappt, ist das aber trotzdem ein recht überschaubares Tool. Sofern vorhanden, werde ich bestehende Lösungen weiterverwenden.</li>
</ol>
<p>Weiterhin warten auch bei <a title="UniMentor e.V." href="http://www.unimentor.de" target="_blank">UniMentor</a> interessante Programmieraufgaben und der <a title="Fachschaftsrat der Fakultät für Informatik, OvGU Magdeburg" href="http://www.farafin.de" target="_blank">FaRaFIN</a> kann ebenfalls mit <a title="Projektserver des FaRaFIN" href="http://faracvs.cs.uni-magdeburg.de" target="_blank">einem interessanten Projekt</a> aufwarten. Anfang 2010 werden wir sehen, was davon ich umsetzen konnte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cloud Messaging</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2009/03/07/cloud-messaging/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2009/03/07/cloud-messaging/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 19:39:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Jabber]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Moderne Instant-Messaging-Protokolle, wie zum Beispiel Jabber, erlauben es bereits mit mehreren Clients gleichzeitig online zu sein. Auch das Problem der durch mehrere Rechner verteilten Nachrichtenhistorie kann mit Tools wie IMPULS, über das wir auch schon berichtet haben, gelöst werden.
Übrig bleibt das Problem, dass eingehende Nachrichten nur bei einem der angemeldeten Clients erscheinen. Bei Jabber ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moderne Instant-Messaging-Protokolle, wie zum Beispiel <a href="http://www.jabber.org" target="_blank">Jabber</a>, erlauben es bereits mit mehreren Clients gleichzeitig online zu sein. Auch das Problem der durch mehrere Rechner verteilten Nachrichtenhistorie kann mit Tools wie <a href="http://www.impuls-toolset.org/" target="_blank">IMPULS</a>, über das wir auch <a href="http://blog.antiblau.de/2007/07/05/warum-wir-impuls-brauchen/" target="_blank">schon berichtet</a> haben, gelöst werden.</p>
<p>Übrig bleibt das Problem, dass eingehende Nachrichten nur bei einem der angemeldeten Clients erscheinen. Bei Jabber ist das der Client mit der höchsten Priorität. Sitzt man gerade an einem der anderen Rechner, hat man Pech und wird über die Nachricht nicht informiert. Auch, wenn man den Rechner wechselt oder der Gesprächspartner an eine bestimmte Ressource schreibt, erfährt man von der Nachricht erst, wenn man genau den Zielclient öffnet.</p>
<p>Es fehlt ein System, bei dem man auf allen angemeldeten Clients jederzeit denselben Zustand vorfindet. Inklusive der aktuellen Nachrichten. Das entspräche auch der Vorstellung des Geprächspartners, der oft gar nicht weiß, welche Infrastruktur man selbst hat und welche Nachricht wo empfangen wird.</p>
<p>Der Begriff &#8220;Cloud Messaging&#8221; für dieses Konzept ist vom <em>Cloud Computing</em> abgeleitet, bei dem es ja auch darum geht, an jedem beliebigen Ort seine Daten und Applikationen vorfinden zu können. In diesem Fall geht es nicht allgemein um die Berechnung, sondern um Kommunikation, also eine Unterkategorie des Computings.</p>
<p>Es gibt eine einfache Lösung, die ich für ICQ schon lange anwende: Der Client (licq) läuft als Konsolen-Applikation in einer virtuellen Konsole mit <em>screen</em>. Über ssh kann ich mich mit meinem Server verbinden und dann auch auf mein ICQ zugreifen. Die Lösung erfüllt alle oben gemachten Forderungen. Sie hat aber drei Nachteile:</p>
<ol>
<li>Ich brauche dafür einen Server, auf dem meine Software laufen kann.</li>
<li>Die Hardware, mit der ich zugreife, muss eine entsprechende Konsole darstellen können. Bei einem Handy wird das schon schwierig. Das Benutzerinterface lässt sich nicht an das jeweilige Gerät anpassen.</li>
<li>Da die Kopplung zwischen Applikation und Betriebssystem durch ssh und screen sehr lose ist, können spezielle Mechanismen des Zielgeräts &#8211; zum Beispiel das Abspielen eines Sounds bei eingehenden Nachrichten &#8211; nicht genutzt werden. Die Integration ist sehr schlecht.</li>
</ol>
<p>Gerade offene Protokolle mit entsprechenden Client-Bibliotheken laden dazu ein, auf das jeweilige Gerät angepasste Applikationen zu schreiben. Deshalb muss das Cloud Messaging über das Protokoll realisiert werden.</p>
<p>Möglich ist zum Beispiel folgende Lösung: Der Server versendet nicht sofort die Nachrichten, sondern informiert alle Clients über die anstehende Nachricht. Falls sich Clients anmelden, wenn noch wartende Nachrichten vorhanden sind, werden diese ebenfalls informiert. Erst wenn ein Client die Nachricht wirklich angenommen hat, der Nutzer die Nachricht also aktiv auf dem Client empfangen hat, wird sie vom Server entfernt. Die übrigen Clients werden darüber informiert, dass die Nachricht empfangen wurde. Effektiv werden damit keine Nachrichten mehr verschickt, sondern Informationen über eine Änderung des Messaging-Zustandes des betroffenen Nutzers. Dieser liegt auf dem Server, wie das auch derzeit mit nicht abgerufenen Nachrichten der Fall ist.</p>
<p>Wenn dieses Konzept auf den Status erweitert wird, ist es außerdem möglich, transparent mit nur einem Gerät zu erscheinen, während man gleichzeitig mit dem Desktop-PC, dem Notebook und dem Handy online ist und die Wahl hat, auf welchem der Geräte man die Nachricht empfangen und die Antwort verfassen möchte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Terminprioritäten</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2008/11/20/terminprioritaeten/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2008 15:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tux</dc:creator>
				<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[PIM]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe seit längerem schon das Problem, dass ein Kalender mit festen Terminen und freien Zeiten nicht alle Informationen abbilden kann, die ich dokumentieren möchte: Problematisch sind Informationen, die zwar einen Zeitbezug haben, sich von daher also gut mit einem Kalender visualisieren lassen, jedoch keine Termine sind und damit nach den GTD-Regeln streng genommen nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe seit längerem schon das Problem, dass ein Kalender mit festen Terminen und freien Zeiten nicht alle Informationen abbilden kann, die ich dokumentieren möchte: Problematisch sind Informationen, die zwar einen Zeitbezug haben, sich von daher also gut mit einem Kalender visualisieren lassen, jedoch keine Termine sind und damit nach den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Getting_Things_Done">GTD</a>-Regeln streng genommen nicht in einen (beziehungsweise <em>den</em>) Kalender gehören. Daneben gibt es Termine, die zwar im Prinzip feststehen, sich aber gegebenenfalls verschieben lassen. Dazu gehört zum Beispiel die tägliche Mittagspause.</p>
<p>Ausgehend davon ist mir eben folgende Priorisierung eingefallen, die ich hier einfach mal festhalten möchte:</p>
<ul>
<li><strong>0 &#8211; free</strong>:Zu dieser Zeit liegt kein Termin vor.</li>
<li><strong>1 &#8211; informal</strong>: für Ereignisse, die im Kalender visualisiert werden, aber keine Termine sind (Feiertage, Geburtstage, eingeplante Arbeitszeiten, &#8230;)</li>
<li><strong>2 &#8211; tentative</strong>: Der Termin ist vorgesehen, kann aber gestrichen oder verschoben werden. (z.B. die tägliche Mittagspause) Aus Sicht der Terminplanung ist diese Zeit frei.</li>
<li><strong>3 &#8211; normal</strong>: Das ist ein ganz normaler Termin nach der GTD-Methode. Die Zeit ist eingeplant und belegt, Verschiebungen sollten vermieden werden.</li>
<li><strong>4 &#8211; important</strong>: Der Termin ist wichtig, eine Verschiebung ist nur mit viel Aufwand möglich und sollte vermieden werden.</li>
<li><strong>5 &#8211; ultimate</strong>: Der Termin steht definitiv fest und kann auf keinen Fall verschoben oder umgangen werden. (Sowas wie Prüfungen, der Weltuntergang oder der Besuch des Bundespräsidenten zwecks Übergabe der Weltherrschaft)</li>
</ul>
<p>Dabei werden niedrige Prioritäten von höheren verdrängt.</p>
<p>Sechs Stufen sind eine ziemlich feine Auflösung, damit sollte sich dann aber wirklich alles abbilden lassen. Am gebräuchlichsten werden wohl die Prioritäten 0 (free) und 3 (normal) sein.</p>
<p>Der ist erstmal nur ein Konzept ohne Implementierung, aber ich werde diese Stufen testen und sehen, ob sie praktikabel sind.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Organisiertes Vertrauen</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2008/10/27/organisiertes-vertrauen/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2008/10/27/organisiertes-vertrauen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 22:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tux</dc:creator>
				<category><![CDATA[GnuPG]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Idee, die ich heute Nachmittag schon hatte, nachdem Keysigning, GeoCaching und verwandte Dinge gerade mehr oder weniger unsere Gesprächsthemen sind:
Es wäre doch nett, ein Portal zu haben, mit dessen Hilfe man Keysigning-Parties (KSPs) jeglicher Größenordnung organisieren könnte.
Ich stelle mir das so vor:
Man meldet sich dort an und bekommt dann die Möglichkeit, neben seinen aktuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Idee, die ich heute Nachmittag schon hatte, nachdem Keysigning, GeoCaching und verwandte Dinge gerade mehr oder weniger unsere Gesprächsthemen sind:</p>
<p>Es wäre doch nett, ein Portal zu haben, mit dessen Hilfe man Keysigning-Parties (KSPs) jeglicher Größenordnung organisieren könnte.</p>
<p>Ich stelle mir das so vor:</p>
<p>Man meldet sich dort an und bekommt dann die Möglichkeit, neben seinen aktuellen Schlüsseln auch seinen Aufenthaltsort anzugeben. Damit ist es schonmal leicht, herauszufinden, wer in der Umgebung noch einen PGP-Schlüssel besitzt.</p>
<p>Wer eine KSP organisieren möchte, legt ein entsprechendes Event mit Termin und Austragungsort an. Anschließend können andere Nutzer sich dafür anmelden, wobei sie gegebenenfalls sogar automatisch auf die KSP in ihrer Nähe hingewiesen wurden.</p>
<p>Eine dritte Funktion könnte eine Art Marktplatz sein, auf dem man sich zum Key-Signing verabreden könnte. Wer kein Problem damit hat, mal einen Schlüssel zu verifizieren, gibt das entsprechend bekannt (z.B. durch ein Häkchen im Profil und eine Angabe von Orten, an denen man ihn leicht treffen kann) und wenn man Leute sucht, die einen neuen Key verifizieren, kann man dort einfach auflisten lassen, wer denn in Frage kommt oder eine entsprechende Anfrage stellen und hoffen, dass sich jemand anbietet (auf diese Art lässt sich vermeiden, dass sinnlos Daten ausgespäht werden).</p>
<p>Nebenbei gibt es natürlich Informationen und Tools für KSPs, zum Beispiel eine Möglichkeit, sich ein nett designtes Formular mit allen Fingerprints der KSP-Teilnehmer herunterzuladen oder eine Liste mit Schlüsselschnipseln zum Ausschneiden und Weiterverteilen.</p>
<p>Wenn viel Serverlast ürbrig ist, kann man sogar Vertrauensnetzwerke berechnen und visualisieren. Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt.</p>
<p>Falls es eine solche Plattform schon gibt oder jemand Lust hat, das umzusetzen: Lasst es mich wissen! Ich habe im Moment leider keine Zeit dazu.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kleine Wikipedia-Statistik</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 12:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tux</dc:creator>
				<category><![CDATA[DataMining]]></category>
		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

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		<description><![CDATA[Für meine Diplomarbeit habe ich ein Informationsnetzwerk gesucht, das einerseits sehr groß und nicht komplett formalisiert, andererseits aber auch nicht sinnlos ist. Wikipedia bot sich an.
Unter der URL http://dumps.wikimedia.org/ kann man regelmäßig erstellte Datenbankdumps der Wikipedia herunterladen. Ich habe mich für den englischen Teil entschieden und auf die aktuellen Artikelversionen &#8220;beschränkt&#8221;. Der Dump ist 3,9 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für meine Diplomarbeit habe ich ein Informationsnetzwerk gesucht, das einerseits sehr groß und nicht komplett formalisiert, andererseits aber auch nicht sinnlos ist. Wikipedia bot sich an.</p>
<p>Unter der URL <a href="http://dumps.wikimedia.org/">http://dumps.wikimedia.org/</a> kann man regelmäßig erstellte Datenbankdumps der Wikipedia herunterladen. Ich habe mich für den englischen Teil entschieden und auf die aktuellen Artikelversionen &#8220;beschränkt&#8221;. Der Dump ist 3,9 GB gross, nach dem Entpacken erhält man eine XML-Datei von ca. 17 GB (Gigabytes!)</p>
<p>Hier fangen die ersten Schwierigkeiten schon an. Solchen Dateien kann man weder mit herkömmlichen Editoren zuleibe rücken, noch mit einem DOM-Parser &#8211; beide versuchen zunächst, die Datei komplett in den Hauptspeicher zu laden. So weit sind wir mit der Hardware aber noch nicht.</p>
<p>Die Sprache meiner Wahl ist Java, da ich auch in Java weiterarbeiten werde. Zum Glück gibt es hier noch die SAX-Parser, die eine XML-Datei streamen und die Daten über Callback-Funktionen weitergeben. Damit baut man dann einen klassischen Automaten, der die XML-Daten extrahiert und in Objekte verpackt. Auch hier sollte man nicht auf die Idee kommen, in irgendeiner Form Objekte anzusammeln &#8211; der Hauptspeicher reicht dafür nämlich ebenfalls nicht aus.</p>
<p>Was ist zunächst getan habe, ist, die Anzahl der Seiten und Redirects (Artikel, die auf andere Seiten verweisen) zu zählen. Das stellte sich letztendlich doch komplizierter heraus, als ich dachte. Der Dump enthält auch sämtliche Verweise auf Bilder, Templates und andere Namespaces (mit Ausnahme von <em>User</em> und <em>Discussion</em>), die erst einmal herausgefiltert werden müssen.</p>
<p>Anschließend gibt es in den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:What_is_an_article%3F">Erklärungen dazu, was eine Wikipedia-Seite ist</a>, noch folgenden Text: <strong>any page that is in the article namespace, is not a <a title="Wikipedia:Redirect" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Redirect">redirect page</a> and contains at least one wiki link.</strong> Der letzte Teil ist wichtig: Zusätzlich zu den Namespaces muss auch noch nach Links gefiltert werden, sonst landen jede Menge Stub-Seiten mit Verweisen zu anderen Wikis in der Statistik. Auf diesen Fakt wurde ich im Mediawiki-Channel (<em>freenode:#mediawiki</em>) hingewiesen.</p>
<p>Nach insgesamt 5 Experimenten gibt es nun also plausible Ergebnisse:</p>
<blockquote>
<pre>[main] INFO WikipediaImporter - Wikipedia Importer started.
[main] INFO WikipediaImporter - Time taken: 0h 11m 34s.
[main] INFO WikipediaImporter - Articles: 2863041
[main] INFO WikipediaImporter - Redirects: 2548806
[main] INFO WikipediaImporter - Wikipedia Importer finished.</pre>
</blockquote>
<p>Insgesamt befinden sich im Dump also <strong>2.863.041</strong> Artikel &#8211; nach meiner Zählung.</p>
<p>Als nächstes werden die Verlinkungen bereinigt (Redirects aufgelöst) und daraus ein Graph hergestellt, der dann ausschnittsweise visualisiert wird. Außerdem werde ich wohl eine Klassifikation anhand der Kategorien herstellen. Das Feld ist offen für Experimente und ich nehme gern Ideen entgegen. Aber: Bei 2.8 Millionen Knoten werden die klassischen Graphen-Algorithmen wohl gnadenlos versagen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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