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	<title>antiblau blog &#187; Allgemein</title>
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	<description>Interessantes aus der Welt der Computer...</description>
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		<title>Seltsame Suchbegriffe</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 19:17:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LeSpocky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu anderen Blogs stolpern die meisten Leute hier mit eher gewöhnlichen Suchbegriffen rein. Da wollen die Leute wissen, bei man bei Subversion zu einer früheren Revision zurückkehrt, mit Perl Passwörter generiert oder haben irgendein Problem mit Grub 2 unter Debian. Die meisten Besucher dieses Blogs scheinen tatsächlich über Google her zu finden. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu <a href="http://www.lespocky.de/blog/serie/seltsame-suchanfragen/">anderen Blogs</a> stolpern die meisten Leute hier mit eher gewöhnlichen Suchbegriffen rein. Da wollen die Leute wissen, bei man bei Subversion zu einer früheren Revision zurückkehrt, mit Perl Passwörter generiert oder haben irgendein Problem mit Grub 2 unter Debian. Die meisten Besucher dieses Blogs scheinen tatsächlich über Google her zu finden. Die wenigsten hinterlassen Kommentare, aber wir bilden uns einfach ein, unsere Beiträge wären hilfreich. ;-)</p>
<p>Manchmal sind aber auch Perlen unter den Suchanfragen, wo ich mir ein Grinsen nicht verkneifen kann. Die schönsten aus dem vergangenen Jahr sind nun hier gesammelt und kommentiert, viel Vergnügen.</p>
<p><em>13.5.2009 &#8211; 10:38 Yahoo: <strong>programmieren pferd unicode</strong></em></p>
<p>Ich will nicht sagen, dass mich täglich beschäftigt, was derjenige finden wollte, aber jedesmal wenn ich den Entwurf für den Beitrag aufgemacht habe, rollte so ein <em>WTF</em> vor meinem inneren Auge vorbei. Ich versteh&#8217;s nicht. Was macht das Pferd in dieser Suchanfrage?</p>
<p><em>27.7.2009 &#8211; 20:44: <strong>welches dev hat lvm unter eisfair</strong></em></p>
<p>Oh das ist leicht zu beantworten, nein warte … ganz so leicht dann doch nicht. Bei LVM unterscheidet man ja die Physical Volumes von den Volume Groups und von den Logical Volumes. Da gibt es also mindestens zwei in Frage kommende Devices, die von der Partition, die nachher als Physical Volume in die Volume Group gehängt wird und jedes Logical Volume bekommt auch noch mal ein Device. Wenn das so ist, verweigere ich die Aussage.</p>
<p><em>30.07.2009 &#8211; 14:24 Google: <strong>Beheben ließ sich das in meiner Debian-Installation dann einfach durch die Installation der Pakete firmware-ipw2×00 und firmware-linux.</strong></em></p>
<p>Das kuriose an dieser Suchanfrage: da schreibt jemand einen ganzen Satz, der exakt so lautet, wie der, den ich in meinem Beitrag geschrieben habe. Also ich such mich nicht selbst auf diese Weise. Wieso tut man sowas?</p>
<p><em>02.08.2009 &#8211; 20:24 Google: <strong>eisfair web konfiguration</strong></em></p>
<p>Vielleicht hätte ich den Beitrag wie Andreas <a href="http://www.splitbrain.org/blog/2010-06/19-your_questions_answered_6">Your Questions Answered</a> nennen sollen. Um auf die Frage zurückzukommen: ein Webinterface für die Konfiguration gibt es bei eisfair nicht und es ist auch kurzfristig keins geplant. Wenn es eins geben sollte, müsste das kompatibel zur Konfiguration auf der Konsole<sup>1</sup> sein, was erstmal grundlegende Umbauten auf noch tieferen Ebenen erfordern würde. Kurz und gut: gibt&#8217;s nicht und hat im eisfair-Team auch keine Priorität.</p>
<p><em>11.11.2009 &#8211; 09:10 Google: <strong>C Platte wird beim Hochfahren immer auf Resistenz geprüft warum?</strong></em></p>
<p>Resistenz? Wogegen? Viren etwa? Das kann einem natürlich leicht passieren, wenn man ein Betriebssystem benutzt, dass seine Partitionen mit C, D, E usw. bezeichnet. <strong>*fg*</strong></p>
<p><em>05.12.2009 &#8211; 22:15 Google: <strong>warum ist ein multimessenger mehr hackbar als die normalen?</strong></em></p>
<p>Mehr Angriffsvektoren, weil mehr Protokolle mit mehr potentiellen Lücken? Aber wer da Bedenken hat: es gibt ja zum Glück auch reine Jabber-Clients. :D</p>
<p><em>09.03.2010 &#8211; 20:31 T-Online: <strong>was ist wenn bei gmx ich keine neuen nachrichte sehen kann?</strong></em></p>
<p>Du hast keine Freunde! :P</p>
<p><em>23.04.2010 &#8211; 06:31 Google: <strong>bin ich online zu sehen wenn ich mich bei gmx einlogge?</strong></em></p>
<p>Im Prinzip ja. ;)</p>
<p><em>17.05.2010 &#8211; 14:51 Google: <strong>www auweia keys</strong></em></p>
<p>Je länger ich darüber nachdenke, was hier wohl gesucht wurde, desto eher kommt mir ein gewisses Pferd in den Sinn …</p>
<p><em>07.06.2010 &#8211; 01:03 Google: <strong>wordpress passwort generator knacken</strong></em></p>
<p>Da, da habt Ihr&#8217;s. Die Leute suchen danach, wie sie die Keys knacken können, die von dem Wordpress Passwort Generator ausgespuckt werden. Lieber selbst generieren, beispielsweise unter Debian/Ubuntu mit dem Programmpaket <a href="http://packages.debian.org/sid/pwgen">pwgen</a> oder eben noch besser selbst schreiben so ein Programm.</p>
<p><em>25.06.2010 &#8211; 08:00 Google: <strong>utf-8 funktioniert nicht</strong></em></p>
<p>Tut es wohl!!1elf! :P</p>
<p><em>14.07.2010 &#8211; 22:53 Google: <strong>gegenteil generator</strong></em></p>
<p>Den hätte ich auch gern. Aktuell bitte um mir das Gegenteil von Müdigkeit zu generieren, oder das Gegenteil von Dauerhitze oder das Gegenteil von …</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_374" class="footnote">die übrigens kinderleicht ist, wenn man mal über seinen Klickibuntischatten springt</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>IT-Projekte 2009</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2009/05/03/it-projekte-2009/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 23:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[GnuPG]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr ist zwar schon etwas fortgeschritten, trotzdem habe ich mir vorgenommen, bis zum Ende des Jahres in meiner Freizeit ein paar IT-Projekte voranzubringen. Aus der doch recht großen Auswahl der Projekte, die mich interessieren, habe ich die folgenden herausgepickt:

IMPULS: Dieses Projekt hat inzwischen doch schon ein paar Jahre hinter sich und es gab diverse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr ist zwar schon etwas fortgeschritten, trotzdem habe ich mir vorgenommen, bis zum Ende des Jahres in meiner Freizeit ein paar IT-Projekte voranzubringen. Aus der doch recht großen Auswahl der Projekte, die mich interessieren, habe ich die folgenden herausgepickt:</p>
<ol>
<li><a title="IMPULS toolset homepage" href="http://www.impuls-toolset.org/" target="_blank">IMPULS</a>: Dieses Projekt hat inzwischen doch schon ein paar Jahre hinter sich und es gab diverse Situationen, in denen ich es gebraucht hätte. Bis Ende des Jahres sollten hier ein lauffähiger Daemon (aber auf Java-Basis) und ein paar Clients sowie mindestens ein Reader stehen.</li>
<li>Antiblau: Den Server haben wir seit Ende 2005, aber noch immer sind ein paar Funktionen nicht verfügbar und auch die vorhandene Administrations-Infrastruktur kann mal modernisiert werden.</li>
<li><a title="Debian project homepage" href="http://www.debian.org" target="_blank">Debian</a>: Entwickler werde ich wohl in diesem Jahr nicht, aber ein paar Pakete aus eigenen Sachen möchte ich bauen und wenigstens soweit in die Community reinschauen, dass ich sicher entscheiden kann, ob ich überhaupt Entwickler werden will.</li>
<li>QCaff: Eine grafische (Qt-basierte) Variante von <a title="CA Fire and Forget" href="http://pgp-tools.alioth.debian.org/" target="_blank">CAFF</a>, die sowohl unter Windows als auch unter Linux laufen soll und das Management von GPG-Keys für Jedermann ermöglichen soll. Insbesondere bei der Nachbereitung von Keysigning-Parties besteht hier offenbar Softwarebedarf. Wenn alles klappt, ist das aber trotzdem ein recht überschaubares Tool. Sofern vorhanden, werde ich bestehende Lösungen weiterverwenden.</li>
</ol>
<p>Weiterhin warten auch bei <a title="UniMentor e.V." href="http://www.unimentor.de" target="_blank">UniMentor</a> interessante Programmieraufgaben und der <a title="Fachschaftsrat der Fakultät für Informatik, OvGU Magdeburg" href="http://www.farafin.de" target="_blank">FaRaFIN</a> kann ebenfalls mit <a title="Projektserver des FaRaFIN" href="http://faracvs.cs.uni-magdeburg.de" target="_blank">einem interessanten Projekt</a> aufwarten. Anfang 2010 werden wir sehen, was davon ich umsetzen konnte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erinnerung an unser Gewinnspiel</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2008/12/01/erinnerung-an-unser-gewinnspiel/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 08:12:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LeSpocky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer dachte, dass es sich im Artikel Gewinnspiel zum Jahreswechsel, den ich am 11.11. veröffentlichte, um einen Faschingsscherz handelte, liegt falsch. Wir verlosen tatsächlich ein Shirt, und zwar unter allen, die unsere drei Fragen dazu richtig beantworten können. Klickt einfach oben auf »win!« oder hier um alle Einzelheiten zu lesen.
Ganz nebenbei sei erwähnt, dass mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer dachte, dass es sich im Artikel <a href="http://blog.antiblau.de/2008/11/11/gewinnspiel-zum-jahreswechsel/">Gewinnspiel zum Jahreswechsel</a>, den ich am 11.11. veröffentlichte, um einen Faschingsscherz handelte, liegt falsch. Wir verlosen tatsächlich ein Shirt, und zwar unter allen, die unsere drei Fragen dazu richtig beantworten können. Klickt einfach oben auf »win!« oder <a href="http://blog.antiblau.de/win/">hier</a> um alle Einzelheiten zu lesen.</p>
<p>Ganz nebenbei sei erwähnt, dass mit dem heutigen Tag die Anzahl der notwendigen richtigen Einsendungen, um die eigentliche Verlosung zu starten, von 23 auf 19 gesenkt wurde!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Vorsicht Kunde!</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2008/11/29/vorsicht-kunde/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 11:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LeSpocky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ein Freund freier Software und ich verwende diese sehr gern auf alten Rechnern. Das ökologische Bewusstsein lässt mich vom Kauf neuer Hardware stets zurückschrecken, wenn die alte noch funktioniert. In einem dieser Rechner ist (bis auf den im Notebook) mein einziger DVD-Brenner eingebaut, ein mittlerweile etwas älteres Teil von LG (GSA-4163A), das auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ein Freund freier Software und ich verwende diese sehr gern auf alten Rechnern. Das ökologische Bewusstsein lässt mich vom Kauf neuer Hardware stets zurückschrecken, wenn die alte noch funktioniert. In einem dieser Rechner ist (bis auf den im Notebook) mein einziger DVD-Brenner eingebaut, ein mittlerweile etwas älteres Teil von LG (GSA-4163A), das auch DVD-RAM brennen kann. Auf dem Rechner ist »nur« Debian installiert und das Brennen mit k3b funktioniert tadellos. </p>
<p>Nun hatte ich letzte Woche nach längerer Zeit mal wieder neue DVD-Rohlinge gekauft, weil mir die alten ausgegangen waren. Ich dachte, es könne nicht schaden, mal nach neuer Firmware für den DVD-Brenner zu schauen, die Hersteller optimieren ja doch die Brennrezepte und packen das in neue Firmware.</p>
<p>Leider war es mir mit Firefox/Iceweasel auf dem Debian nicht möglich auf der <a href="http://de.lge.com/support/main.jhtml">Webseite von LG</a> die entsprechende Firmware zu finden. Auf dem Windows-Notebook mit Firefox und Opera sah das dann genauso aus, also machte ich meinem Ärger beim Kundenservice Luft:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Damen und Herren, </p>
<p>mir ist es leider mit drei verschiedenen Browser nicht gelungen eine aktuelle Firmware für meinen DVD-Brenner von Ihrer Website zu laden. Entweder wurde überhaupt keine Suchfunktion angezeigt oder es wurden keine Ergebnisse gefunden. Einfache Listen ohne Javascript und Flash, wo man schnell und einfach findet was man sucht, wären wesentlich kundenfreundlicher.  :-( </p>
<p>Mit freundlichem Gruß<br />
Alexander Dahl</p></blockquote>
<p>Im Anschluss daran fand ich noch die »richtige« <a href="http://de.lgservice.com/">Supportseite</a> und die aktuelle Firmware. Das hätte mich allerdings keinen Schritt weiter gebracht, denn dort heißt es:</p>
<blockquote><p>1.verbinden Sie das Laufwerk als Master mit dem secondary IDE-Controller<br />
setzen Sie den Jumper auf der Rückseite des Laufwerkes auf Master. Verbinden<br />
Sie kein anderes Gerät an diesem IDE-Kabel.</p></blockquote>
<p>Abgesehen von dieser widersinnigen Bastelei hätte mir aber noch etwas anderes einen Strich durch die Rechnung gemacht:</p>
<blockquote><p>Diese Firmware ist nur für den Gebrauch an PC`s mit den Betriebssystemen:<br />
Windows XP, Windows 2000, Windows Millennium Edition (ME), und<br />
Windows 98SE.</p></blockquote>
<p>Das ist so natürlich Unsinn. Richtig ist, dass die Software zum Firmware-Upgrade nur unter den oben genannten Betriebssystemen läuft. Alle anderen sind außen vor. Glücklicherweise ist die »neueste« Firmware für das Gerät schon älter. Ein kurzer Check verriet mir, dass diese bereits installiert war.</p>
<p>Damit hätte die Geschichte abgeschlossen sein können, das war wie gesagt alles letzte Woche. Der Kracher kommt aber noch, nämlich die Antwort auf meine Anfrage beim Support:</p>
<blockquote><p>
Sehr geehrter Herr Dahl,</p>
<p>herzlichen Dank, dass Sie mit LG Electronics Deutschland GmbH Kontakt aufgenommen haben.</p>
<p>Wahrscheinlich benutzen Sie den Browser Mozilla Firefox. Da unsere Seite fuer den Internetexplorer optimiert ist, moechten wir Sie bitten diesen zu verwenden.<br />
Dann haben Sie auch bei der Suchoption den gewuenschten Erfolg.</p>
<p>Bei Rueckfragen senden Sie bitte den gesamten Mailverkehr als Anhang mit.</p>
<p>Wenn Sie noch weitere Fragen oder Anregungen haben sollten, können Sie sich jederzeit wieder an uns wenden.</p>
<p>Mit freundlichen Gruessen
</p></blockquote>
<p>Fragen hätte ich keine, aber eine Anregung an LG: Gestalten Sie doch bitte Ihre Webseiten so, dass nicht nur Nutzer des Internet Explorer alle gewünschten Informationen erhalten und ermöglichen Sie Nutzern freier Betriebssysteme auch ein Firmware-Upgrade, zur Not über irgendeine Bootdiskette oder -CD!</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Ich dachte mir, dass LG das hier wohl nicht lesen würde, also antwortete ich per Mail:</p>
<blockquote><p>
Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>Sie boten in der Antwort auf meine Anfrage an, mich mit weiteren<br />
Anregungen an Sie zu wenden – gern.</p>
<p>Ich würde es zunächst begrüßen, wenn Sie Ihre Webseiten nicht nur auf<br />
einen einzigen Browser optimieren würden, sondern der wachsenden Zahl<br />
von Nutzern alternativer Browser und Betriebssysteme ebenso ermöglichen,<br />
an die gewünschten Informationen zu gelangen.</p>
<p>Desweiteren empfinde ich es als klare Einschränkung, Firmware-Upgrades<br />
nur unter den teuren Betriebssystemen von Microsoft durchführen zu<br />
können. Nutzer von Linux, BSD oder Solaris sind praktisch nicht in der<br />
Lage Ihre Hardware sinnvoll einzusetzen, weil Ihnen Firmware-Upgrades<br />
verwehrt bleiben. Wie wäre es stattdessen Images für Boot-Disketten oder<br />
-CDs bereitzustellen, von denen das Firmware-Upgrade<br />
betriebssystemunabhängig möglich ist?</p>
<p>Mit freundlichem Gruß<br />
Alexander Dahl
</p></blockquote>
<p>Was kommt zurück?</p>
<blockquote><p>
I&#8217;m sorry to have to inform you that your message could not<br />
be delivered to one or more recipients. It&#8217;s attached below.</p>
<p>For further assistance, please send mail to
<postmaster>
<p>If you do so, please include this problem report. You can<br />
delete your own text from the attached returned message.</p>
<p>			The Symantec Mail Security program</p>
<p><gsfs @lge.com>: host 156.147.51.142[156.147.51.142] said: 550 <span class="mh-plaintext">g<a href='http://mailhide.recaptcha.net/d?k=01CyHnQGD9KIBNkcw83PmvxA==&amp;c=IrrmaPWfMMXvGTURvEhJgA==' onclick="window.open('http://mailhide.recaptcha.net/d?k=01CyHnQGD9KIBNkcw83PmvxA==&amp;c=IrrmaPWfMMXvGTURvEhJgA==', '', 'toolbar=0,scrollbars=0,location=0,statusbar=0,menubar=0,resizable=0,width=500,height=300'); return false;" title="Reveal this e-mail address">...</a>@lge.com</span>&#8230;<br />
    No such user (in reply to RCPT TO command)<br />
</gsfs></postmaster></blockquote>
<p>Gut, wer nicht will, der hat schon – dann halt nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Spaß-Admins?</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2008/08/08/spass-admins/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2008/08/08/spass-admins/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 13:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[heise.de schreibt im Artikel &#8220;Per Browser auf den Mainframe&#8221;:
Es werde aber immer schwieriger, Nachwuchs für die Betreuung der Rechner und der Software zu finden, der mit den herkömmlichen Terminals arbeiten will.
Das bestätigt einen Eindruck, den ich selbst auch schon desöfteren hatte: Die neue Generation der Computernutzer scheint davon verwöhnt, dass Systeme entweder auf Anhieb funktionieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.heise.de" target="_blank">heise.de</a> schreibt im Artikel <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/114027" target="_blank">&#8220;Per Browser auf den Mainframe&#8221;</a>:</p>
<blockquote><p>Es werde aber immer schwieriger, Nachwuchs für die Betreuung der Rechner und der Software zu finden, der mit den herkömmlichen Terminals arbeiten will.</p></blockquote>
<p>Das bestätigt einen Eindruck, den ich selbst auch schon desöfteren hatte: Die neue Generation der Computernutzer scheint davon verwöhnt, dass Systeme entweder auf Anhieb funktionieren oder sich durch bunte Howtos und Rumklicken zu einer Form von Funktion bewegen lassen. Auf jeden Fall müssen sie schön bunt sein und Spaß machen.</p>
<p>Nach einem Hype von Ich-kenn-mich-mit-Computern-aus-Menschen scheinen sich wieder die herauszukristallisieren, die sich wirklich mit der Materie beschäftigen wollen – und sie dementsprechend auch beherrschen.</p>
<p>Gehen uns die Admins aus?</p>
<p><em>(Der Artikel ist einseitig, übertrieben und verallgemeinernd. Das muss so. Es darf diskutiert werden.)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie funktioniert UTF-8?</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2008/03/29/wie-funktioniert-utf-8/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 19:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LeSpocky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.antiblau.de/2008/03/29/wie-funktioniert-utf-8/</guid>
		<description><![CDATA[Ines hat sich im Beitrag Flash: Umlaute in XML gewundert, wieso in Flash Sonderzeichen so komisch kodiert werden. Ich hätte es fast als Kommentar beantwortet, aber dann schien es mir sinnvoll zu sein, einen eigenen Beitrag zu schreiben. Hier mal zum Verständnis ein gekürzter Ausschnitt:


ä   >   %C3%A4

Warum Flash solch eine eigenartige hex-Interpretation der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ines hat sich im Beitrag <a href="http://mitgebloggt.net/wordpress/?p=1144">Flash: Umlaute in XML</a> gewundert, wieso in Flash Sonderzeichen so komisch kodiert werden. Ich hätte es fast als Kommentar beantwortet, aber dann schien es mir sinnvoll zu sein, einen eigenen Beitrag zu schreiben. Hier mal zum Verständnis ein gekürzter Ausschnitt:</p>
<blockquote>
<blockquote><p>
ä   >   %C3%A4
</p></blockquote>
<p>Warum Flash solch eine eigenartige hex-Interpretation der Umlaute benötigt, ist mir schleierhaft. Ich konnte es jedenfalls nicht anhand einer ASCII-Tabelle nachvollziehen.
</p></blockquote>
<p>Eigentlich macht Flash gar nichts komisches sondern eine reine Kodierung in UTF-8. Um das zu erklären, muss man etwas weiter ausholen. Früher gab es die »ASCII-Tabellen«. <strong>Ein</strong> Zeichen wurde als <strong>ein</strong> Byte kodiert, d.h. bei 256 Zeichen ist Schluss. Die Lösung bestand darin, dass es nicht nur eine ASCII-Tabelle gab, sondern viele für verschiedene Sprachen und Alphabete. Beispiele für solche sogenannten Codepages oder Zeichensätze sind <em>cp1252</em> oder <em>iso8859-15</em>. Die ersten 127 Plätze der Tabelle waren immer gleich, man sprach von 7-Bit-ASCII, darunter fallen z.B. Ziffern und das normale lateinische Alphabet, Sonderzeichen wie das kleine <em>ä</em> wurden in der anderen Hälfte kodiert.</p>
<p>Diese vielen Codepages stellen natürlich eine erhebliche Einschränkung dar, deswegen wurde Unicode entwickelt. Die einfachste Variante wäre es, statt ein Byte pro Zeichen einfach mehrere zu nehmen, bei UTF-16 und UTF-32 wird das auch so gemacht. Für Texte mit einem geringen Zeichenvorrat ist das aber Verschwendung von Speicherplatz, immerhin konnte man auch in iso8859 ganze Texte abbilden, ohne dass einem Zeichen fehlen und die wären gegenüber einer Kodierung mit konstant zwei Byte pro Zeichen nur halb so groß.</p>
<p>Deswegen gibt es UTF-8. Der Trick ist nun, dass in UTF-8 Zeichen mit unterschiedlich vielen Bytes kodiert werden können – es gibt 1-Byte-, 2-Byte-, 3-Byte und 4-Byte-Zeichen. Öffnet man einen Texteditor, legt eine UTF-8-Datei an, schreibt das kleine <em>ä</em> hinein und betrachtet das Ergebnis dann in einem Hex-Editor, sieht man dass es sich um ein 2-Byte-Zeichen handelt: <code>C34A</code>.</p>
<p>Wieso kann man diesen Wert nun nicht einfach so in einer Unicode-Tabelle nachschlagen? Das liegt daran, dass man in einem Strom von Zeichen ja auch die 1-Byte von den 2-Byte-Zeichen (und natürlich von den noch längeren) unterscheiden können muss. Wenn ich Zeichen a mit 8 kodieren würde, b mit 9 und ß mit 89, woran sehe ich dann, ob es <em>ab</em> ist oder <em>ß</em>? Deswegen werden bei UTF-8 nie alle acht Bit eines Bytes zum Speichern des eigentlichen Inhalts verwendet. </p>
<p>Um das zu erklären hilft zunächst ein Blick auf eine Unicode-Tabelle, z.B. auf <a href="http://decodeunicode.org/u+00E4">decodeunicode.org</a>, diese Tabelle gibt es nämlich trotzdem. Dort hat jedes Zeichen eine Zahl zugeordnet. So können die gleichen Zeichen mit dem gleichen Platz in der Unicode-Tabelle in verschiedenen Kodierungen wie eben UTF-8 und UTF-16 kodiert werden.</p>
<p>Das kleine <em>ä</em> hat also in Unicode den Platz <code>00E4</code> in Hexadezimal, das entspricht 228 im Dezimalsystem. Als nächstes hilft ein Blick auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Utf-8">Wikipedia</a>. Dort sieht man, dass es in UTF-8 spezielle Markerbits gibt. Ich zeige das mal anhand vom oben erwähnten <code>C3A4</code>:</p>
<pre>
<strong style="color: blue;">110</strong>0 0011 <strong style="color: blue;">10</strong>10 0100
</pre>
<p>Diese Bits zeigen an, dass es sich um ein 2-Byte-Zeichen handelt. Wenn ich diese Bits jetzt wegstreiche, bleibt folgendes übrig:</p>
<pre>
000 1110 0100
</pre>
<p>Die führenden Nullen noch weg und dann ist das hexadezimal wieder genau <code>E4</code> und dezimal 228, also genau der Platz vom kleinen <em>ä</em> in der Unicode-Tabelle. Die Bits des E4 werden also zusammen mit dem, was ich oben Markerbits genannt habe, in die Zwei Byte des <code>C3A4</code> gepackt. Bei Zeichen, die weiter hinten stehen in der Unicode-Tabelle, werden die entsprechenden Bits dann eben auf drei oder vier Bytes verteilt. Kurz und gut, sieht alles komisch aus, ist aber keine Hexerei.</p>
<p><img src='http://blog.antiblau.de/wp-content/happy.gif' alt='Smiley »Happy«' /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Örbenn Ledschänd</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Nov 2007 22:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flusi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lustiges]]></category>
		<category><![CDATA[casten]]></category>
		<category><![CDATA[Karsten]]></category>
		<category><![CDATA[Urban Legend]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hätte es nicht geglaubt, wenn mir jemand anders erzählt hätte, was ich erlebt habe. Ich hätte es als Urban Legend abgetan, in den Bereich dieser neuzeitlichen Mythen, mit denen man so gerne Büros, Stammtische, konspirative Gentoo-Installationsparties und Flashmobs (Fläschmopps &#8212; ist das nicht der sprechende Hund von Loriot?) unterhalten kann.  Ich hätte mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hätte es nicht geglaubt, wenn mir jemand anders erzählt hätte, was ich erlebt habe. Ich hätte es als Urban Legend abgetan, in den Bereich dieser neuzeitlichen Mythen, mit denen man so gerne Büros, Stammtische, konspirative Gentoo-Installationsparties und Flashmobs (Fläschmopps &#8212; ist das nicht der sprechende Hund von Loriot?) unterhalten kann.  Ich hätte mich geweigert, es als wahr zu akzeptieren. Bis eben&#8230; (ja, mir ist bewusst, dass ein Absatz wie dieser ebenfalls dazu gehört, wenn man eine fiktive Urban Legend erzählt :-) )</p>
<p>Die Ausgangssituation: Kollege A. beratschlagt sich im Büro mit mir über die Abgründe der gepflegten Zeigerarithmetik und der Typenkonvertierung in der schönen Sprache C(++).</p>
<p>Der Plot: Unsere hitzige Erörterung wird durch Teamassistentin Y. (gelernte Bürokauffrau) unterbrochen, die gerade einige Informationen verteilt. Es dauert keine zwei Minuten, dann kommt Kollege K. herein, der wissen möchte, warum wir gerade über ihn lästern. Kollegin Y. hätte es ja gerade mitgehört und überhaupt fühlt er sich nicht wohl, wenn hinter seinem Rücken Unwahrheiten erzählt werden.</p>
<p>Verdutzt schauen A. und ich uns an und brechen wenige Augenblicke später in schallendes Gelächter aus. Einige Sekunden und eine kurze Erklärung später dann auch der bis dahin sehr konsternierte K.</p>
<p>Meine Worte gegenüber A. waren &#8220;Beim Casten passiert leicht mal eine kleine Katastrophe, wenn man nicht höllisch aufpasst.&#8221; Und K. heißt Karsten.</p>
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		<title>Gute Arbeit</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 09:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LeSpocky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern gehört in der ersten Besprechung zu meiner Diplomarbeit:
Entweder man schreibt &#8216;ne gute Arbeit, oder man macht gute Arbeit.
Das klingt nach einer Herausforderung beides in sechs Monaten unter einen Hut zu bekommen. *gg*
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern gehört in der ersten Besprechung zu meiner Diplomarbeit:</p>
<blockquote><p>Entweder man schreibt &#8216;ne gute Arbeit, oder man macht gute Arbeit.</p></blockquote>
<p>Das klingt nach einer Herausforderung beides in sechs Monaten unter einen Hut zu bekommen. <strong>*gg*</strong></p>
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