<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>antiblau blog &#187; Software</title>
	<atom:link href="http://blog.antiblau.de/category/software/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.antiblau.de</link>
	<description>Interessantes aus der Welt der Computer...</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 20:38:55 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>HowTo: Syntaxhighlighting für Graphviz in Notepad++</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2010/06/04/howto-syntaxhighlighting-fur-graphviz-in-notepad/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2010/06/04/howto-syntaxhighlighting-fur-graphviz-in-notepad/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 20:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LeSpocky</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Grahpviz]]></category>
		<category><![CDATA[Notepad++]]></category>
		<category><![CDATA[Syntaxhighlighting]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.antiblau.de/?p=562</guid>
		<description><![CDATA[Für die 8 Stunden am Tag, wo ich gezwungen bin, Windows zu benutzen, ist Notepad++ der Editor meiner Wahl. Eingebaut ist Syntaxhighlighting für eine ganze Reihe von Programmiersprachen, zum Teil auch recht exotische Sachen, aber natürlich nicht alles, was irgendwie möglich ist. Ein derartiger Fall ist Graphviz, die bekannte Software zur Visualisierung von Graphen. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die 8 Stunden am Tag, wo ich gezwungen bin, Windows zu benutzen, ist <a href="http://notepad-plus.sourceforge.net/">Notepad++</a> der Editor meiner Wahl. Eingebaut ist Syntaxhighlighting für eine ganze Reihe von Programmiersprachen, zum Teil auch recht exotische Sachen, aber natürlich nicht alles, was irgendwie möglich ist. Ein derartiger Fall ist <a href="http://www.graphviz.org/">Graphviz</a>, die bekannte Software zur Visualisierung von Graphen. Ich benutze das hier um Zustandsmaschinen zu visualisieren. Die Dateien schreibe ich manuell, was zwar bisschen Arbeit macht, aber Änderungen sind doch deutlich schneller einzupflegen als wenn ich das beispielsweise in <a href="http://www.inkscape.org/">Inkscape</a> zeichnen würde.</p>
<p>Vor ein paar Wochen hatte ich mal unmotiviert im Netz recherchiert, wie es mit Syntaxhighlighting für Graphviz in Notepad++ aussieht, kurz und gut: schlecht. Allerdings hat der Editor eine interessante Funktion, mit der man sich schnell selbst ein rudimentäres Syntaxhighlighting zusammenklicken kann. Einfach im Menü auf <em>Ansicht</em> und dann <em>Benutzerdefinierte Sprache &#8230;</em><sup>1</sup> klicken. Da öffnet sich ein Fenster, wo man dann erstmal auf »Neue erstellen« klickt. Für die Einstellungen, die ich jetzt für Graphviz gemacht habe, hab ich mal ein paar Screenshots angelegt:</p>
<p><a rel="lightbox[series]" href="http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/syntax_gv_1.png"><img src="http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/syntax_gv_1-150x150.png" alt="Screenshot »Benutzerdefinierte Sprache« Tab »Schlüsselwörter«" title=" syntax_gv_1" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-565" /></a> <a rel="lightbox[series]" href="http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/syntax_gv_2.png"><img src="http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/syntax_gv_2-150x150.png" alt="Screenshot »Benutzerdefinierte Sprache« Tab »Kommentare &amp; Zahlen«" title=" syntax_gv_2" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-566" /></a> <a rel="lightbox[series]" href="http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/syntax_gv_3.png"><img src="http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/syntax_gv_3-150x150.png" alt="Screenshot »Benutzerdefinierte Sprache« Tab »Operatoren«" title=" syntax_gv_3" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-567" /></a> <a rel="lightbox[series]" href="http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/syntax_gv_example.png"><img src="http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/syntax_gv_example-150x150.png" alt="Screenshot wie das im Editor dann aussieht" title=" syntax_gv_example" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-568" /></a></p>
<p>Auf dem vierten Screenshot sieht man bereits das Endergebnis. So ganz perfekt ist es nicht. Folding funktioniert nicht und die Marker für Kommentarblöcke müssen zwingend von Leerzeichen umschlossen sein, damit der Block erkannt wird. Ansonsten bin ich ganz zufrieden, besser als völlig ohne ist es allemal.</p>
<p>Wer sich das nicht selbst zusammenklicken will, kann auch die Datei <a href='http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/userDefineLang.zip'>userDefineLang.xml</a> von hier laden. In dieser speichert Notepad++ diese Einstellungen nämlich und zwar unter Windows XP im Pfad <code>C:\Dokumente und Einstellungen\adahl\Anwendungsdaten\Notepad++</code><sup>2</sup> </p>
<p><strong>Achtung:</strong> Wenn Ihr selbst schon eigene Einstellungen für andere Sprachen definiert habt, nicht einfach überschreiben, damit die alten Sachen nicht verloren geben! Aber die Datei ist XML, da sollte man sich leicht den passenden Teil rausziehen können.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_562" class="footnote">bzw. <em>View</em> und dann <em>User Define Dialog&#8230;</em></li><li id="footnote_1_562" class="footnote">Pfad natürlich an lokale Gegebenheiten anpassen!</li></ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.antiblau.de/2010/06/04/howto-syntaxhighlighting-fur-graphviz-in-notepad/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Opera stellt fest</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2009/11/23/opera-stell-fest/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2009/11/23/opera-stell-fest/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 21:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LeSpocky</dc:creator>
				<category><![CDATA[HCI]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Opera]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.antiblau.de/?p=492</guid>
		<description><![CDATA[Habe gerade Opera Update auf 10.10 eingespielt und bekomme gleich als erstes folgende Meldung:
Opera hat festgestellt, dass KDE läuft.
Einige von Operas Tastaturkürzel (wie Strg+F4) könnten nicht funktionieren, da KDE diese reserviert hat.
Sie können die KDE Tastenkürzel im KDE Kontrollzentrum ändern.
WTF? Ich werde doch nicht mein ganzes System umstellen, nur weil ein einziger proprietärer Browser da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe gerade Opera Update auf 10.10 eingespielt und bekomme gleich als erstes folgende Meldung:</p>
<blockquote><p>Opera hat festgestellt, dass KDE läuft.</p>
<p>Einige von Operas Tastaturkürzel (wie Strg+F4) könnten nicht funktionieren, da KDE diese reserviert hat.</p>
<p>Sie können die KDE Tastenkürzel im KDE Kontrollzentrum ändern.</p></blockquote>
<p>WTF? Ich werde doch nicht mein ganzes System umstellen, nur weil ein einziger proprietärer Browser da gern seine eigenen Tastenkürzel hätte. Zumal ich bei Opera sowieso immer das Problem habe, dass ich mit Tastenkürzeln, die ich aus anderen Programmen kenne, dort ins Leere laufe oder völlig unerwartete Sachen auslöse. Wieso schlägt Opera nicht vor, wie man seine eigenen Tastaturkürzel ändert? Frechheit! Naja, bleibt es halt weiterhin nur der billige <a href="http://www.kubieziel.de/blog/archives/1160-Was-ist-der-Pornobrowser.html">Pornobrowser</a> …</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.antiblau.de/2009/11/23/opera-stell-fest/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>IT-Projekte 2009</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2009/05/03/it-projekte-2009/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2009/05/03/it-projekte-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 23:21:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[GnuPG]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.antiblau.de/?p=370</guid>
		<description><![CDATA[Das Jahr ist zwar schon etwas fortgeschritten, trotzdem habe ich mir vorgenommen, bis zum Ende des Jahres in meiner Freizeit ein paar IT-Projekte voranzubringen. Aus der doch recht großen Auswahl der Projekte, die mich interessieren, habe ich die folgenden herausgepickt:

IMPULS: Dieses Projekt hat inzwischen doch schon ein paar Jahre hinter sich und es gab diverse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr ist zwar schon etwas fortgeschritten, trotzdem habe ich mir vorgenommen, bis zum Ende des Jahres in meiner Freizeit ein paar IT-Projekte voranzubringen. Aus der doch recht großen Auswahl der Projekte, die mich interessieren, habe ich die folgenden herausgepickt:</p>
<ol>
<li><a title="IMPULS toolset homepage" href="http://www.impuls-toolset.org/" target="_blank">IMPULS</a>: Dieses Projekt hat inzwischen doch schon ein paar Jahre hinter sich und es gab diverse Situationen, in denen ich es gebraucht hätte. Bis Ende des Jahres sollten hier ein lauffähiger Daemon (aber auf Java-Basis) und ein paar Clients sowie mindestens ein Reader stehen.</li>
<li>Antiblau: Den Server haben wir seit Ende 2005, aber noch immer sind ein paar Funktionen nicht verfügbar und auch die vorhandene Administrations-Infrastruktur kann mal modernisiert werden.</li>
<li><a title="Debian project homepage" href="http://www.debian.org" target="_blank">Debian</a>: Entwickler werde ich wohl in diesem Jahr nicht, aber ein paar Pakete aus eigenen Sachen möchte ich bauen und wenigstens soweit in die Community reinschauen, dass ich sicher entscheiden kann, ob ich überhaupt Entwickler werden will.</li>
<li>QCaff: Eine grafische (Qt-basierte) Variante von <a title="CA Fire and Forget" href="http://pgp-tools.alioth.debian.org/" target="_blank">CAFF</a>, die sowohl unter Windows als auch unter Linux laufen soll und das Management von GPG-Keys für Jedermann ermöglichen soll. Insbesondere bei der Nachbereitung von Keysigning-Parties besteht hier offenbar Softwarebedarf. Wenn alles klappt, ist das aber trotzdem ein recht überschaubares Tool. Sofern vorhanden, werde ich bestehende Lösungen weiterverwenden.</li>
</ol>
<p>Weiterhin warten auch bei <a title="UniMentor e.V." href="http://www.unimentor.de" target="_blank">UniMentor</a> interessante Programmieraufgaben und der <a title="Fachschaftsrat der Fakultät für Informatik, OvGU Magdeburg" href="http://www.farafin.de" target="_blank">FaRaFIN</a> kann ebenfalls mit <a title="Projektserver des FaRaFIN" href="http://faracvs.cs.uni-magdeburg.de" target="_blank">einem interessanten Projekt</a> aufwarten. Anfang 2010 werden wir sehen, was davon ich umsetzen konnte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.antiblau.de/2009/05/03/it-projekte-2009/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Scrollbalken im Midnight Commander</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2009/03/06/scrollbalken-im-midnight-commander/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2009/03/06/scrollbalken-im-midnight-commander/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 13:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LeSpocky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.antiblau.de/?p=345</guid>
		<description><![CDATA[Ein interessantes, wenn auch eher unwichtiges Problem kam kürzlich in einem Chat des fli4l/eisfair-Teams auf. Der Entwicklungsserver wurde umgebaut und das System neu aufgesetzt. Mit dem Upgrade auf Debian Lenny hielt auch UTF-8 Einzug und sorgte natürlich für allgemeine Verwirrung. Viele Nutzer arbeiten mit PuTTY auf der Maschine. Dort muss man nicht nur das Locale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein interessantes, wenn auch eher unwichtiges Problem kam kürzlich in einem Chat des fli4l/eisfair-Teams auf. Der Entwicklungsserver wurde umgebaut und das System neu aufgesetzt. Mit dem Upgrade auf Debian Lenny hielt auch UTF-8 Einzug und sorgte natürlich für allgemeine Verwirrung. Viele Nutzer arbeiten mit <a href="http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/">PuTTY</a> auf der Maschine. Dort muss man nicht nur das Locale des Servers richtig einstellen, sondern auch die Line Drawing Character auf <em>Unicode</em> stellen und eine passende Schrift auswählen. Dass dies nicht so einfach ist, habe ich <a href="http://blog.antiblau.de/2009/02/07/es-gibt-keine-perfekte-schrift-fuer-die-konsole/">letztens erst</a> ausführlich beschrieben.</p>
<p>Im konkreten Fall hatte einer der Entwickler PuTTY korrekt eingerichtet und als Schrift die <em>Courier New</em> ausgewählt. Das Problem: der Midnight Commander stellt alles korrekt dar, bis auf die Scrollbalken, wo nur hässliche Kästchen erscheinen. Das Problem ließ sich relativ leicht verifizieren. Auf einem Debian Lenny, sieht das mit Courier New tatsächlich so aus, bei einer Verbindung zu einem Debian Etch sieht man mit Courier New hingegen korrekt dargestellte Pfeile. Ein Umschalten auf die von mir bevorzugte <em>DejaVu Sans Mono</em> bewirkte in beiden Sessions eine korrekte Darstellung. Wenn man genau hinsah, zeigten sich aber subtile Unterschiede.</p>
<p>Ich hab dann die entsprechenden Zeichen kopiert und im Hex-Editor unter die Lupe genommen. Auf dem Rechner mit Etch gab ein <code>`mc --version`</code> (gekürzt) folgendes:</p>
<pre>
GNU Midnight Commander 4.6.1
</pre>
<p>Mit dem Wissen aus meinem früheren Beitrag »<a href="http://blog.antiblau.de/2008/03/29/wie-funktioniert-utf-8/">Wie funktioniert UTF-8?</a>« sah meine Analyse der Zeichen dann so aus:</p>
<pre>
▲ – E296B2h – 11100010 10010110 10110010 – 00010010110110010b – 9650 – U+25B2
● – E2978Fh – 11100010 10010111 10001111 – 00010010111001111b – 9679 – U+25CF
▒ – E29692h – 11100010 10010110 10010010 – 00010010110010010b – 9618 – U+2592
▒ – E29692h – 11100010 10010110 10010010 – 00010010110010010b – 9618 – U+2592
▼ – E296BCh – 11100010 10010110 10111100 – 00010010110111100b – 9660 – U+25BC
</pre>
<p>In den letzten beiden Spalten stehen die Unicode-Nummern der Zeichen in dezimal und hexadezimal. Auf <a href="http://www.decodeunicode.org">decodeunicode.org</a> findet man raus, dass diese alle zur Gruppe »Geometric Shapes« gehören und korrekt encodiert sind. Diese Zeichen werden mit Courier New wie bereits erwähnt korrekt dargestellt. Bei Lenny gibt es eine neuere Version des Midnight Commander:</p>
<pre>
GNU Midnight Commander 4.6.2-pre1
</pre>
<p>Bei dieser Version sehen die Scrollbalken dann so aus:</p>
<pre>
▴ – E296B4h – 11100010 10010110 10110100 – 00010010110110100b – 9652 – U+25B4
◈ – E29788h – 11100010 10010111 10001000 – 00010010111001000b – 9672 – U+25C8
▒ – E29692h – 11100010 10010110 10010010 – 00010010110010010b – 9618 – U+2592
▒ – E29692h – 11100010 10010110 10010010 – 00010010110010010b – 9618 – U+2592
▾ – E296BEh – 11100010 10010110 10111110 – 00010010110111110b – 9662 – U+25BE
</pre>
<p>Auch diese Zeichen gehören zur Unicode-Untergruppe »Geometric Shapes« und sind absolut korrekt encodiert, aber sie sind leider nicht in Courier New enthalten. Davon kann man sich unter Windows XP überzeugen, indem man im Startmenü unter <em>Zubehör</em> und <em>Systemprogramme</em> die Zeichentabelle öffnet. Als Schriftart dann Courier New wählen, <em>erweiterte Ansicht</em> auswählen, als Zeichensatz <em>Unicode</em>, Gruppieren nach <em>Unicode-Unterbereich</em> und dort dann <em>Block-/geometr. Elemente</em>. Die dicken Pfeile vom mc 4.6.1 sind drin, die kleineren nicht.</p>
<p>Diese unscheinbare Änderung lässt sich tatsächlich auf den Midnight Commander zurückführen. Wenn man sich mal den UTF-8 Patch im <a href="http://www.midnight-commander.org/downloads">Downloadbereich auf midnight-commander.org</a> ansieht, dann findet man an entsprechender Stelle im Quellcode genau diese Zeichen.</p>
<p>Simple Lösung: eine andere Schrift als Courier New auswählen. Das gilt übrigens auch für den Browser, falls in obigem Beispiel anstelle der Pfeile auch nur komische Zeichen zu sehen sind. ;-)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.antiblau.de/2009/03/06/scrollbalken-im-midnight-commander/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GRUB Error 2</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2009/01/21/grub-error-2/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2009/01/21/grub-error-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 21:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LeSpocky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.antiblau.de/?p=268</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal findet man seltsame Sachen heraus. Wusste hier jemand, dass nicht alle Versionen von GRUB alle Versionen von ext3 lesen können? Ok, klingt erstmal logisch, dass das für ziemlich alte Versionen von GRUB und für ziemlich neue Versionen von ext3 gilt. Gut da fragt man sich erstmal, wie es denn überhaupt Versionen bei ext3 geben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal findet man seltsame Sachen heraus. Wusste hier jemand, dass nicht alle Versionen von GRUB alle Versionen von ext3 lesen können? Ok, klingt erstmal logisch, dass das für ziemlich alte Versionen von GRUB und für ziemlich neue Versionen von ext3 gilt. Gut da fragt man sich erstmal, wie es denn überhaupt Versionen bei ext3 geben kann, aber egal, vielleicht fang ich die Geschichte doch besser vorn an.</p>
<p>Letze Woche hat sich eine meiner alten Festplatten verabschiedet, wo zu Testzwecken ein Debian Sid installiert war. Gestern bekam ich von Tux Ersatz und heut dachte ich mir, schiebst Du »mal eben kurz« wieder das System drauf. Die Installation verlief auch zügig und glatt. Den Bootloader ließ ich in den MBR von /dev/hdc schreiben und laden wollte ich das ganze wie üblich, nämlich über folgenden Eintrag im GRUB von /dev/hda (das zu nem Ubuntu gehört):</p>
<pre>
title       hdc: Debian Sid
configfile  (hd2,0)/boot/grub/menu.lst
</pre>
<p>Das funktioniert üblicherweise wunderbar. Man gelangt zunächst in das Bootmenü vom GRUB auf /dev/hda und von dort über obigen Eintrag in das Menü von /dev/hdc. So können die Systeme auf jeder der Platten ihre eigenen Bootloader eigenständig verwalten und kommen sich auch bei Kernelupdates nicht ins Gehege. Heute führte das allerdings zum <em>Error 2</em>. Das <a href="http://www.gnu.org/software/grub/manual/html_node/Stage2-errors.html">Handbuch von GRUB</a> sagt dazu lapidar:</p>
<blockquote><p>
2 : Bad file or directory type<br />
    This error is returned if a file requested is not a regular file, but something like a symbolic link, directory, or FIFO.
</p></blockquote>
<p>Die Recherche nach der Lösung zu solchen Fehlern gestaltet sich natürlich schwierig. Ich hatte ein wenig Glück und fand <a href="http://ubuntuforums.org/archive/index.php/t-944088.html">diesen Thread</a> im Ubuntu-Forum. Dort näherte man sich Stück für Stück einem ähnlichen Problem. Ich konnte ebenfalls mit der GRUB-Shell verifizieren, dass das GRUB aus dem MBR meiner /dev/hda nicht in der Lage war das Filesystem auf /dev/hdc1 zu lesen, obwohl letzteres ein sauberes (fsck von GRML drüberlaufenlassen) ext3 war. Mit anderen ext3 kam das bis dahin ja auch klar. Recht weit unten in dem Thread schreibt dann jemand:</p>
<blockquote><p>
Did you upgrade to Hardy from an earlier version of Ubuntu? Then you might of have older version of grub which cannot read ext3 partition with 256 inodes.
</p></blockquote>
<p>Da hab ich nicht schlecht geschaut. Das heißt einerseits wie eingangs angedeutet, dass es vorher (dieses mysteriöse »früher«) ext3 nur mit weniger inodes gab und ältere Versionen von GRUB mit so vielen nicht umgehen können. Das GRUB ist tatsächlich ein wenig älter, das Ubuntu ist ungefähr 2005 auf die Kiste gekommen, also wahrscheinlich ursprünglich als <em>Dapper Drake</em> oder vielleicht sogar noch <em>Breezy Badger</em>. Na und der aktuelle Installer von Debian Lenny scheint derart neue ext3-Formatierungen zu schreiben. Einfaches Neuschreiben des Bootloaders mit dem aktuellen GRUB von <em>Intrepid Ibex</em> hat dann jedenfalls im Handumdrehen das Problem behoben. Ich sag ja, seltsame Sachen gibt&#8217;s.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.antiblau.de/2009/01/21/grub-error-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Keysigning auf dem ersten Magdeburger Open-Source-Tag</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2008/10/06/keysigning-auf-dem-ersten-magdeburger-open-source-tag/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2008/10/06/keysigning-auf-dem-ersten-magdeburger-open-source-tag/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Oct 2008 17:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LeSpocky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Magdeburg]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.antiblau.de/?p=202</guid>
		<description><![CDATA[Das sind ja gleich zwei Themen auf einmal&#8230; nun ich fang mit dem kürzeren an. Auf dem Magdeburger Open-Source-Tag 2008 wird es ein Keysigning-Event geben, leider ist die Ankündigung sehr versteckt ganz unten im Programm. Das ganze wird von Jens Kubieziel organisiert und der gute Mann bittet um Anmeldung für den Spaß bis zum 8.10. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind ja gleich zwei Themen auf einmal&#8230; nun ich fang mit dem kürzeren an. Auf dem Magdeburger Open-Source-Tag 2008 wird es ein Keysigning-Event geben, leider ist die Ankündigung sehr versteckt <a href="http://www.open-source-tag.de/programm/index.html#4">ganz unten im Programm</a>. Das ganze wird von Jens Kubieziel organisiert und der gute Mann bittet um <a href="http://www.kubieziel.de/computer/MOST-Keysigning.html">Anmeldung für den Spaß</a> bis zum 8.10. – also bis Mittwoch. Einfach eine (signierte ;-) ) Mail mit dem eigenen Fingerprint an Jens schicken, schon ist man angemeldet. Alles weitere auf der zuvor genannten Seite.</p>
<p>Der <a href="http://www.open-source-tag.de/">Open-Source-Tag</a> selbst findet zum ersten Mal statt und wird von Stefan Schumacher organisiert. Unterschrieben ist das mit »Entwicklung trifft Anwendung«, die Themenschwerpunkte gehen in Richtung Erziehung, Bildung, Publishing. Natürlich sind auch ein paar thematisch anders gelagerte Vorträge im Programm. Jenes liest sich übrigens sehr interessant, man kann sich kaum zwischen den vier Tracks entscheiden.</p>
<p>Ich persönlich werde mir wohl die Vorträge anhören, die in Richtung LaTeX gehen und ich werde natürlich selbst auch auf der Keysigningparty zugegen sein. Dort sind übrigens auch ein paar Leute anwesend, die Punkte für CAcert vergeben können und wollen. ;-)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.antiblau.de/2008/10/06/keysigning-auf-dem-ersten-magdeburger-open-source-tag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Samsung R700 Linux Installation: Erfahrungen (2)</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2008/09/05/samsung-r700-linux-installation-erfahrungen-2/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2008/09/05/samsung-r700-linux-installation-erfahrungen-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 21:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Flusi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.antiblau.de/?p=162</guid>
		<description><![CDATA[Ich denke, ich habe jetzt eine Konfiguration fuer das R700 gefunden, mit der (fast) die gesamte Hardware funktioniert. Zumindest kann ich nun mit dem R700 unter Linux X-Plane und Flightgear betreiben, was gleichermassen dienstlich wie auch privat sehr angenehm ist.
Ich bin uebrigens erstmal bei KDE 3.5.9 haengengeblieben, statt wie zuerst vorgenommen gleich das neue KDE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke, ich habe jetzt eine Konfiguration fuer das R700 gefunden, mit der (fast) die gesamte Hardware funktioniert. Zumindest kann ich nun mit dem R700 unter Linux X-Plane und Flightgear betreiben, was gleichermassen dienstlich wie auch privat sehr angenehm ist.</p>
<p>Ich bin uebrigens erstmal bei KDE 3.5.9 haengengeblieben, statt wie zuerst vorgenommen gleich das neue KDE 4.1 zu verwenden. Zusammen mit compiz-fusion ist KDE 3.5 ausreichend huebsch anzuschauen und angenehm zu bedienen. (Wie konnte ich nur so lange ohne die Funktionalitaet der Compiz-Plugins &#8220;Scale&#8221; und &#8220;Expose&#8221; leben?)</p>
<p>Lediglich die Regelung des LCDs geht unter X noch nicht. Und ich glaube, mein Sound ist insgesamt noch leiser als unter Windows, was ich darauf zurueckfuehre, <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=314383">welchen Kernelparameter ich verwende &#8220;model=basic&#8221;.</a> Den Kartenleser habe ich noch nicht ausgiebig getestet.</p>
<p>Hier aber nun die Konfigurationen im Detail:</p>
<p><span id="more-162"></span>Zunaechst einmal die Kernelkonfiguration .config (fuer Kernel 2.6.26.3): /usr/src/linux/<a href="http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/config.txt">.config</a></p>
<p>Die Konfiguration fuer den X-Server: /etc/X11/<a href="http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/xorgconf.txt">xorg.conf</a></p>
<p>Mit meiner Kernelconfig kann man durch Schreiben in /proc/acpi/video/NVID/LCD/brightness oder alternativ /sys/class/backlight/LCD/brightness die Helligkeit regeln. Leider klappt das nicht unter X mit den nvidia-drivers. Laut den Ergebnissen meiner Internetrecherche liegt das daran, dass Nvidia von den Notebookherstellern erfahren muesste, in welches Register die Helligkeitswerte geschrieben werden muessen. Vermutlich ist das R700 noch nicht lange genug am Markt oder aber Samsung arbeitet nicht gern mit Nvidia zusammen?</p>
<p>Die &#8220;Multimediakeys&#8221; werden beim Kernel bekanntgemacht durch:</p>
<pre style="padding-left: 60px;">setkeycodes e003 131</pre>
<pre style="padding-left: 60px;">setkeycodes e004 132</pre>
<pre style="padding-left: 60px;">setkeycodes e006 134</pre>
<pre style="padding-left: 60px;">setkeycodes e008 136</pre>
<pre style="padding-left: 60px;">setkeycodes e009 137</pre>
<pre style="padding-left: 60px;">setkeycodes e031 177</pre>
<pre style="padding-left: 60px;">setkeycodes e033 179</pre>
<pre style="padding-left: 60px;">setkeycodes e077 247</pre>
<pre style="padding-left: 60px;">setkeycodes e079 249</pre>
<p>Die Datei $HOME/<a href="http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/xmodmap.txt">.Xmodmap</a> enthaelt das Mapping auf die X11-Tastencodes. Ich lade sie in KDE durch einen Aufruf von &#8220;xmodmap $HOME/.Xmodmap&#8221; in einem Skript in $HOME/.kde/Autostart/</p>
<p>Die Webcam funktioniert (mit v4l2), wenn das Modul uvcvideo explizit installiert und kompiliert wird. Unter Gentoo reduziert sich dieser Prozess auf ein &#8220;emerge linux-uvc; modprobe uvcvideo&#8221;. Seltsam ist aber, dass weder der <a href="http://www.videolan.org/vlc">VideoLan Client</a> noch <a href="http://www.mplayerhq.hu">mencoder </a>gleichzeit von der Webcam und vom Mikro aufnehmen koennen. Es gibt im Netz auf vielen Seiten Hinweise zum Betrieb der Webcam mit mplayer und mencoder, <a href="http://mylinux.suzansworld.com/?p=130">zum Beispiel hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.antiblau.de/2008/09/05/samsung-r700-linux-installation-erfahrungen-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Songbird: Music Player für Windows</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2008/08/14/songbird-music-player-fuer-windows/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2008/08/14/songbird-music-player-fuer-windows/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 13:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tux</dc:creator>
				<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.antiblau.de/?p=146</guid>
		<description><![CDATA[Meine Suche nach einem Amarok-Äquivalent für Windows hat ein Ende gefunden!
Ich bin heute zufällig über einen Mozilla-basierten Music-Player für Windows gestolpert: Songbird.
Die Playlist sieht ähnlich aus wie beim Amarok (oder iTunes, das sich auf meinem Rechner aber nicht gut benimmt), ich bekomme die für mich interessanten Meta-Informationen angezeigt und es gibt &#8211; wie man es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Suche nach einem <a href="http://amarok.kde.org/" target="_blank">Amarok</a>-Äquivalent für Windows hat ein Ende gefunden!</p>
<p>Ich bin heute zufällig über einen Mozilla-basierten Music-Player für Windows gestolpert: <a href="http://getsongbird.com/" target="_blank">Songbird</a>.</p>
<p>Die Playlist sieht ähnlich aus wie beim Amarok (oder iTunes, das sich auf meinem Rechner aber nicht gut benimmt), ich bekomme die für mich interessanten Meta-Informationen angezeigt und es gibt &#8211; wie man es von Mozilla gewohnt ist &#8211; eine Menge addons. Zum Beispiel, um bei <a href="http://last.fm">last.fm</a> zu scrobbeln.</p>
<p>Einziges Manko: Das Programm lässt sich nicht in die Traybar minimieren &#8211; aber da finde ich sicherlich auch noch etwas.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.antiblau.de/2008/08/14/songbird-music-player-fuer-windows/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>irssi-Hilight mit Jabber</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2008/07/10/irssi-hilight-mit-jabber/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2008/07/10/irssi-hilight-mit-jabber/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 21:08:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tux</dc:creator>
				<category><![CDATA[CLI]]></category>
		<category><![CDATA[IRC]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Jabber]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Perl]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.antiblau.de/?p=103</guid>
		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren läuft in meiner Screen-Session neben ICQ und anderen Tools auch ein irssi, um mich mit der Welt des IRC zu verbinden. In den meisten Channels bin ich einfach nur anwesend, gelegentlich spricht mich dann aber doch jemand an. Dank hilight im irssi wird man darüber ja eigentlich informiert. Nur leider schaue ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren läuft in meiner Screen-Session neben ICQ und anderen Tools auch ein <a href="http://irssi.org" target="_blank">irssi</a>, um mich mit der Welt des IRC zu verbinden. In den meisten Channels bin ich einfach nur anwesend, gelegentlich spricht mich dann aber doch jemand an. Dank hilight im irssi wird man darüber ja eigentlich informiert. Nur leider schaue ich viel zu selten in das irssi-Fenster, um das dann letztendlich auch zu sehen. (Ja, screen informiert ueber Pings in anderen Fenstern, aber da guck ich doch erst Recht nicht hin &#8230;)</p>
<p>Da irssi eine schicke <a href="http://irssi.org/documentation/perl" target="_blank">Perl-API</a> hat, liegt es doch nahe, ein Perl-Script zu schreiben, mit dessen Hilfe ich mich anderweitig informieren lassen kann. Sehr nahe liegt da der Instant Messenger, der sowieso immer läuft, wenn ich am Rechner sitze &#8211; konkret Jabber.</p>
<p>Mit dem Perl-Modul <a href="http://search.cpan.org/~reatmon/Net-Jabber-2.0/lib/Net/Jabber.pm" target="_self">Net::Jabber</a> ist das alles kein Problem (abgesehen von den lückenhaften Dokumentationen, insbesondere in der irssi API) und so gibt es nun das Script <a href="http://tools.penguineering.com/trac/browser/trunk/irssi/irssi2jabber.pl">irssi2jabber.pl</a>, das als irssi-Script geladen werden kann und mir nun bei jedem Hilight oder jeder privaten Nachricht, die auftreten, während ich /away bin, eine Nachricht an meinen Jabber-Account schicken.</p>
<p>Das Script ist etwas kommentiert, die notwendigen Einstellungen stehen ganz am Anfang und müssen in die irssi-Config. Unter der <a href="http://www.gnu.org/licenses/gpl-3.0.html">GPLv3</a> darf es jeder weiterverwenden, natürlich nehme ich auch Patches an, die, wenn sie nützlich sind, eingepflegt werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.antiblau.de/2008/07/10/irssi-hilight-mit-jabber/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kalendertool gesucht</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2008/07/10/kalendertool-gesucht/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2008/07/10/kalendertool-gesucht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 15:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tux</dc:creator>
				<category><![CDATA[GTD]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[PIM]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.antiblau.de/?p=102</guid>
		<description><![CDATA[Ich vermisse es mal wieder: Mein Wunschkalendertool.
Folgende Eigenschaften soll es haben:

Frontend im Stil vom Google-Kalender. Erreichbar über jeden Browser.
Verfügbare Software, die ich auf meinem eigenen Server installieren kann und die mir alleinige Kontrolle über meine Daten gibt.
Das Backend kann Kalenderdaten in IMAP-Foldern verwalten. Das ist meine derzeitige Speicherform, die den Vorteil hat, dass ich kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich vermisse es mal wieder: Mein Wunschkalendertool.</p>
<p>Folgende Eigenschaften soll es haben:</p>
<ul>
<li>Frontend im Stil vom Google-Kalender. Erreichbar über jeden Browser.</li>
<li>Verfügbare Software, die ich auf meinem eigenen Server installieren kann und die mir alleinige Kontrolle über meine Daten gibt.</li>
<li>Das Backend kann Kalenderdaten in IMAP-Foldern verwalten. Das ist meine derzeitige Speicherform, die den Vorteil hat, dass ich kein zusätzliches LDAP- oder DAV-System installieren muss, sondern einfach mein E-Mail-Postfach verwenden kann.</li>
<li>Kostenlos und OpenSource.</li>
<li>Optional: Eine schicke API, mit der ich ggf. auch andere Tools wie z.B. einen Reminder anbinden kann. Das muss aber nicht sein, weil die Daten ja auch schon im IMAP-Folder gut lesbar vorliegen.</li>
</ul>
<p>Sachdienliche Hinweise bitte in die Kommentare oder per Nachricht an mich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.antiblau.de/2008/07/10/kalendertool-gesucht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
