<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>antiblau blog &#187; Windows</title>
	<atom:link href="http://blog.antiblau.de/category/windows/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.antiblau.de</link>
	<description>Interessantes aus der Welt der Computer...</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 20:38:55 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Text vs. Binary</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2010/06/15/text-vs-binary/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2010/06/15/text-vs-binary/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 13:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LeSpocky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Binary]]></category>
		<category><![CDATA[C]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Text]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.antiblau.de/?p=580</guid>
		<description><![CDATA[Einer der täglichen Stolpersteine auf dem Weg zum C-Guru, hat mich gerade eine Stunde Lebenszeit gekostet. Vergleiche:

fopen&#40; &#34;header.bin&#34;, &#34;wb&#34; &#41;

mit

fopen&#40; &#34;header.bin&#34;, &#34;w&#34; &#41;

und dann noch den Auszug aus C in a Nutshell
The mode string may also include b as the second or third letter (that is, "ab+" for example is the same as "a+b"), which [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der täglichen Stolpersteine auf dem Weg zum C-Guru, hat mich gerade eine Stunde Lebenszeit gekostet. Vergleiche:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="c" style="font-family:monospace;">fopen<span style="color: #009900;">&#40;</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;header.bin&quot;</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;wb&quot;</span> <span style="color: #009900;">&#41;</span></pre></div></div>

<p>mit</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="c" style="font-family:monospace;">fopen<span style="color: #009900;">&#40;</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;header.bin&quot;</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #ff0000;">&quot;w&quot;</span> <span style="color: #009900;">&#41;</span></pre></div></div>

<p>und dann noch den Auszug aus <a href="http://www.oreilly.de/catalog/9780596006976/">C in a Nutshell</a></p>
<blockquote><p>The mode string may also include <code>b</code> as the second or third letter (that is, <code>"ab+"</code> for example is the same as <code>"a+b"</code>), which indicates a binary file, as opposed to a text file. The exact significance of this distinction depends on the given system.</p></blockquote>
<p>»The given system« in diesem Fall Microsoft Visual C++® 6.0 unter Windows XP. Und was macht das, wenn man das <em>b</em> weg lässt? Es fügt vor jedes <em>0&#215;0A</em>, das man mit <code>fwrite()</code> in eine Datei schreibt, selbständig ein <em>0&#215;0D</em> ein, damit aus dem <em>LF</em> auch brav ein <em>CRLF</em> wird. Und ich wunder mich, warum meine Dateien größer sind, als sie sein sollten …</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.antiblau.de/2010/06/15/text-vs-binary/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HowTo: Syntaxhighlighting für Graphviz in Notepad++</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2010/06/04/howto-syntaxhighlighting-fur-graphviz-in-notepad/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2010/06/04/howto-syntaxhighlighting-fur-graphviz-in-notepad/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 20:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LeSpocky</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Grahpviz]]></category>
		<category><![CDATA[Notepad++]]></category>
		<category><![CDATA[Syntaxhighlighting]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.antiblau.de/?p=562</guid>
		<description><![CDATA[Für die 8 Stunden am Tag, wo ich gezwungen bin, Windows zu benutzen, ist Notepad++ der Editor meiner Wahl. Eingebaut ist Syntaxhighlighting für eine ganze Reihe von Programmiersprachen, zum Teil auch recht exotische Sachen, aber natürlich nicht alles, was irgendwie möglich ist. Ein derartiger Fall ist Graphviz, die bekannte Software zur Visualisierung von Graphen. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die 8 Stunden am Tag, wo ich gezwungen bin, Windows zu benutzen, ist <a href="http://notepad-plus.sourceforge.net/">Notepad++</a> der Editor meiner Wahl. Eingebaut ist Syntaxhighlighting für eine ganze Reihe von Programmiersprachen, zum Teil auch recht exotische Sachen, aber natürlich nicht alles, was irgendwie möglich ist. Ein derartiger Fall ist <a href="http://www.graphviz.org/">Graphviz</a>, die bekannte Software zur Visualisierung von Graphen. Ich benutze das hier um Zustandsmaschinen zu visualisieren. Die Dateien schreibe ich manuell, was zwar bisschen Arbeit macht, aber Änderungen sind doch deutlich schneller einzupflegen als wenn ich das beispielsweise in <a href="http://www.inkscape.org/">Inkscape</a> zeichnen würde.</p>
<p>Vor ein paar Wochen hatte ich mal unmotiviert im Netz recherchiert, wie es mit Syntaxhighlighting für Graphviz in Notepad++ aussieht, kurz und gut: schlecht. Allerdings hat der Editor eine interessante Funktion, mit der man sich schnell selbst ein rudimentäres Syntaxhighlighting zusammenklicken kann. Einfach im Menü auf <em>Ansicht</em> und dann <em>Benutzerdefinierte Sprache &#8230;</em><sup>1</sup> klicken. Da öffnet sich ein Fenster, wo man dann erstmal auf »Neue erstellen« klickt. Für die Einstellungen, die ich jetzt für Graphviz gemacht habe, hab ich mal ein paar Screenshots angelegt:</p>
<p><a rel="lightbox[series]" href="http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/syntax_gv_1.png"><img src="http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/syntax_gv_1-150x150.png" alt="Screenshot »Benutzerdefinierte Sprache« Tab »Schlüsselwörter«" title=" syntax_gv_1" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-565" /></a> <a rel="lightbox[series]" href="http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/syntax_gv_2.png"><img src="http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/syntax_gv_2-150x150.png" alt="Screenshot »Benutzerdefinierte Sprache« Tab »Kommentare &amp; Zahlen«" title=" syntax_gv_2" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-566" /></a> <a rel="lightbox[series]" href="http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/syntax_gv_3.png"><img src="http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/syntax_gv_3-150x150.png" alt="Screenshot »Benutzerdefinierte Sprache« Tab »Operatoren«" title=" syntax_gv_3" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-567" /></a> <a rel="lightbox[series]" href="http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/syntax_gv_example.png"><img src="http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/syntax_gv_example-150x150.png" alt="Screenshot wie das im Editor dann aussieht" title=" syntax_gv_example" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-568" /></a></p>
<p>Auf dem vierten Screenshot sieht man bereits das Endergebnis. So ganz perfekt ist es nicht. Folding funktioniert nicht und die Marker für Kommentarblöcke müssen zwingend von Leerzeichen umschlossen sein, damit der Block erkannt wird. Ansonsten bin ich ganz zufrieden, besser als völlig ohne ist es allemal.</p>
<p>Wer sich das nicht selbst zusammenklicken will, kann auch die Datei <a href='http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/userDefineLang.zip'>userDefineLang.xml</a> von hier laden. In dieser speichert Notepad++ diese Einstellungen nämlich und zwar unter Windows XP im Pfad <code>C:\Dokumente und Einstellungen\adahl\Anwendungsdaten\Notepad++</code><sup>2</sup> </p>
<p><strong>Achtung:</strong> Wenn Ihr selbst schon eigene Einstellungen für andere Sprachen definiert habt, nicht einfach überschreiben, damit die alten Sachen nicht verloren geben! Aber die Datei ist XML, da sollte man sich leicht den passenden Teil rausziehen können.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_562" class="footnote">bzw. <em>View</em> und dann <em>User Define Dialog&#8230;</em></li><li id="footnote_1_562" class="footnote">Pfad natürlich an lokale Gegebenheiten anpassen!</li></ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.antiblau.de/2010/06/04/howto-syntaxhighlighting-fur-graphviz-in-notepad/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Resistente Virenschleuder</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2009/10/11/resistente-virenschleuder/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2009/10/11/resistente-virenschleuder/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 18:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tux</dc:creator>
				<category><![CDATA[AntiVir]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.antiblau.de/?p=464</guid>
		<description><![CDATA[Als die Europäer das amerikanische Festland eroberten und die fälschlicherweise als Indianer bezeichneten Ureinwohner verdrängten, brachten sie neben Waffen und billigen Geschenken unbeabsichtigt noch etwas anderes mit: Krankheiten, gegen die sie selbst resistent waren, die den Indianern aber schwer zusetzten.
Warum erzähle ich das?
Als Linux in verschiedenen Distributionen begann, den Desktop zu erobern und mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als die Europäer das amerikanische Festland eroberten und die fälschlicherweise als Indianer bezeichneten Ureinwohner verdrängten, brachten sie neben Waffen und billigen Geschenken unbeabsichtigt noch etwas anderes mit: Krankheiten, gegen die sie selbst resistent waren, die den Indianern aber schwer zusetzten.</p>
<p>Warum erzähle ich das?</p>
<p>Als Linux in verschiedenen Distributionen begann, den Desktop zu erobern und mit der Ausbreitung des Internets auch Viren, Würmer und andere Malware populär wurden, stellte sich eines heraus: So richtig betroffen waren nur die Windows-Nutzer. Einen Virus für Linux zu schreiben, war ungleich schwerer und die Zahl der Nutzer war doch nicht hoch genug, als dass es sich lohnte. Folglich ist der Linux-Nutzer (und jeder Nutzer anderer Betriebssysteme) gegen die Windows-Viren resistent. Was besagten Nutzer jedoch nicht davor bewahrt, unwissend Überträger zu sein. Denn niemand verhindert, dass er auf seiner Festplatte, seinem USB-Stick und in seinen E-Mails Dateien hat, die eine Form von Schädling enthalten. Ein Windows-Nutzer, der eine Datei eines Linux-Nutzers weniger argwöhnisch öffnet, weil er ihm vertraut, wird so doch das Opfer einer Attacke gegen sein System. Ein Vertrauensbruch, der so nicht beabsichtigt war.</p>
<p>Jeder Windows-Nutzer lernt beizeiten, einen Virenscanner zu installieren, um sich gegen Schädlinge zu schützen. Linux-Nutzer fühlen sich sicher und brauchen solche Software nicht. Damit werden sie zum idealen Überträger, da sie nicht einmal wissen, was sich auf ihrer Platte tummelt.</p>
<p>Aufgefallen ist mir das, als mir jemand schrieb, in einer von mir hochgeladenen Datei (die ich auch von anderer Stelle per USB-Stick empfangen habe) einen Virus entdeckt zu haben. Zwar handelte es sich um einen Fehlalarm, trotzdem macht dies eines klar: Selbst wer nicht betroffen ist, sollte seinen Datenbestand hin und wieder nach Viren untersuchen!</p>
<p>Freie Virenscanner gibt es zum Beispiel mit <a title="Clam AntiVirus" href="http://www.clamav.net/" target="_blank">ClamAV</a>, die man per Cron-Job regelmäßig über seine Daten jagen kann. USB-Sticks lassen sich bei Bedarf automatisch überprüfen, wenn man auf die Daten zugreift, und schon ist das Netz ein wenig dichter und die Gefahr, selbst zur Virenschleuder zu werden, ein Stück geringer.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.antiblau.de/2009/10/11/resistente-virenschleuder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>HowTo: Windows booten mit Debian und GRUB 2</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2009/10/07/howto-windows-booten-mit-debian-und-grub-2/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2009/10/07/howto-windows-booten-mit-debian-und-grub-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 22:02:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LeSpocky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.antiblau.de/?p=456</guid>
		<description><![CDATA[Bei Debian wurde vor einigen Wochen das neue GRUB 2 in Debian Testing (Squeeze) gespült, das alte GRUB, welches das jetzt offiziell »GRUB Legacy« heißen soll, ablöst. Bei Ubuntu ist das übrigens auch für das nächste Release (Karmic) geplant, das in wenigen Tagen rauskommen wird. Wer diese Systeme als einzige auf einem 08/15-PC einsetzt, wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Debian wurde vor einigen Wochen das neue GRUB 2 in Debian Testing (Squeeze) gespült, das alte GRUB, welches das jetzt offiziell »GRUB Legacy« heißen soll, ablöst. Bei Ubuntu ist das übrigens auch für das nächste Release (Karmic) geplant, das in wenigen Tagen rauskommen wird. Wer diese Systeme als einzige auf einem 08/15-PC einsetzt, wird von dem Wechsel vermutlich kaum etwas mitbekommen.</p>
<p>Auf meinem neuen Netbook ist nun Windows XP Home vorinstalliert gewesen. Ich hab das mitbezahlen müssen und ich gebe zu, dass ich es draufgelassen habe, einfach um ab und zu nochmal Diablo II spielen zu können, ohne da im Linux große Verrenkungen anstellen zu müssen mit Installation, Spiele-3D-Grafik oder gar Wine. Nun ist es drauf und ich will es auch booten können. Der Installer von Debian Stable (Lenny) hatte das seinerzeit korrekt erkannt und in der Konfiguration von GRUB Legacy eingetragen.</p>
<p>Beim Upgrade auf GRUB 2 hat Debian diesen Eintrag nun schlichtweg ignoriert. Es hat auch keine neue Suche nach alternativen Betriebssystemen angestrengt, obwohl man vermutlich nur ein bisschen Code aus dem Installer hätte nutzen müssen. In der Liste der zum Boot möglichen Systeme tauchte Windows jedenfalls nicht auf.</p>
<p>Wie das nun bei dicken Rewrites so ist, die noch während des Beta-Stadiums ohne richtige Dokumentation auf die Nutzer losgelassen werden: man steht erstmal im Regen. Dazu kommt, dass der Distributor sich dann noch was ausdenkt, um das sauber in sein System zu integrieren. Bei der Suche, wo ich das nun eintragen müsste, hab ich dann folgendes herausgefunden:</p>
<p>Die neue Config-Datei von GRUB 2 ist <code>/boot/grub/grub.cfg</code>. Das erste was bei Debian drin steht:</p>
<blockquote><p>
#<br />
# DO NOT EDIT THIS FILE<br />
#<br />
# It is automatically generated by /usr/sbin/grub-mkconfig using templates<br />
# from /etc/grub.d and settings from /etc/default/grub<br />
#
</p></blockquote>
<p>Soviel Hilfe hätte ich gar nicht erwartet. In <code>/etc/default/grub</code> kann man zunächst mal ein paar Optionen für den Kernel zum Laden setzen. Sowas wie <em>quiet</em> oder <em>vga=789</em> oder ähnliches. Die Syntax ist selbsterklärend.</p>
<p>In <code>/etc/grub.d</code> liegen dann verschiedene Skripte:</p>
<pre>
-rwxr-xr-x 1 root root 3223 12. Sep 18:08 00_header
-rwxr-xr-x 1 root root 1152 12. Sep 17:56 05_debian_theme
-rwxr-xr-x 1 root root 3221 10. Aug 19:49 10_linux
-rwxr-xr-x 1 root root 4418 12. Sep 18:08 30_os-prober
-rwxr-xr-x 1 root root  281  7. Okt 23:07 40_custom
-rw-r--r-- 1 root root  483 10. Aug 19:49 README
</pre>
<p>Die sollte man auch alle brav in Ruhe lassen, wenn man sich nicht wirklich gut mit Shell-Scripting auskennt. Allerdings ist <code>40_custom</code> genau der richtige Ort für unseren Eintrag um Windows zu booten. Dieser Eintrag sieht dann ungefähr so aus, bzw. gleich mal die ganze Datei, damit das klar wird:</p>
<pre>
#!/bin/sh
exec tail -n +3 $0
# This file provides an easy way to add custom menu entries.  Simply type the
# menu entries you want to add after this comment.  Be careful not to change
# the 'exec tail' line above.
menuentry "Windows XP" {
    set root=(hd0,2)
    chainloader +1
}
</pre>
<p>Auch dies ist nur ein Shell-Script, das irgendwann im Update-Prozess für die Konfigurationsdatei von GRUB 2 ausgeführt wird. Bei der Angabe der Partitionsnummer aufpassen, da gab es eine Verschiebung um +1 gegenüber GRUB Legacy. Jetzt also noch den abschließenden Debian-spezifischen Befehl ausführen, um die neue <code>grub.cfg</code> zu schreiben und schon kann man wieder Windows booten:</p>
<pre>
update-grub
</pre>
<p><strong>Update:</strong> Seit dem Update von heute, 24.01.2010, erkennt Debian Squeeze die Windows-Installation wieder automatisch. D.h. man kann den Inhalt aus <code>/etc/grub.d/40_custom</code> wieder rausnehmen. Einmal <code>update-grub</code> aufrufen sollte danach genügen, um Einträge für Windows in die Liste zu zaubern.</p>
<p><strong>Update:</strong> Die Option <em>vga=789</em> ist übrigens keine gute Wahl mehr. Spätestens seit Kernel 2.6.32-3 ist KMS, also Kernel Based Mode Setting, aktiv und funktioniert auch und wenn man dann <em>vga</em> setzt, kommt man aus dem X nicht mehr per Strg+Alt+F2 auf die »normale« Konsole.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.antiblau.de/2009/10/07/howto-windows-booten-mit-debian-und-grub-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Speicherlimits von MiKTeX erhöhen</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2009/04/21/speicherlimits-von-miktex-erhoehen/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2009/04/21/speicherlimits-von-miktex-erhoehen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 20:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LeSpocky</dc:creator>
				<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.antiblau.de/?p=363</guid>
		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatte ich im Beitrag Schicke Grafiken in LaTeX mit pgfplots (1) eine elegante Möglichkeit vorgestellt, größere externe Datenmengen in schicke LaTeX-Plots zu verwandeln. Ich mache das immer noch sehr ähnlich, bin aber heute auf ein Problem gestoßen, das auch in der Dokumentation zu pgfplots Erwähnung findet. Im Kapitel »7 Memory and Speed [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hatte ich im Beitrag <a href="http://blog.antiblau.de/2008/09/02/schicke-grafiken-in-latex-mit-pgfplots-1/">Schicke Grafiken in LaTeX mit pgfplots (1)</a> eine elegante Möglichkeit vorgestellt, größere externe Datenmengen in schicke LaTeX-Plots zu verwandeln. Ich mache das immer noch sehr ähnlich, bin aber heute auf ein Problem gestoßen, das auch in der Dokumentation zu <em>pgfplots</em> Erwähnung findet. Im Kapitel »7 Memory and Speed considerations« heißt es dort:</p>
<blockquote><p>The default settings of most TEX-distributions are quite restrictive, so it may be necessary to adjust them.</p></blockquote>
<p>Dieses Limit hatte ich nun offenbar auf meinem Notebook erreicht. Die Doku zu pgfplots schlägt vor, die Limits mit Kommandozeilenparametern beim Aufruf von <em>pdflatex</em> zu erhöhen. Das funktionierte in meinem Fall leider nicht, da ich gleichzeitig auch noch die Funktionalität von pgf/pgfplots zum Wiederverwenden bereits kompilierter Grafiken einsetze, Stichwort <em>externalize</em>. Dort wird aus pdflatex heraus noch ein weiterer Lauf von pdflatex gestartet. Jetzt hätte ich diesen Aufruf anpassen und mit dem entsprechenden Parameter versehen können, aber dann wäre ich unter Linux auf die Nase gefallen, wo ich das Dokument ebenfalls kompilieren will.</p>
<p>Im Hinterkopf aus meinen ersten Experimenten mit pgfplots hatte ich aber, dass man diese Memory Limits auch irgendwo global setzen kann. In einem <a href="http://groups.google.com/group/de.comp.text.tex/browse_thread/thread/581953d99ef6aa0f">alten Thread in de.comp.text.tex</a> hatte ich schon fast die richtige Lösung gefunden, aber der Tipp <code>initexmf --edit-config-file=latex</code> auf der Kommandozeile und dann im Editor den Wert anpassen funktionierte nicht.</p>
<p>Auf die richtige Spur kam ich dann als ich in <em>C:\Programme\MiKTeX 2.7</em> eine Suche in den Dateien nach dem alten Limit ausführte. Ich erwartete eigentlich eine Konfigurationsdatei zu finden, aber ich wurde mit der Nase auf die Dokumentation von MiKTeX selbst gestoßen: <em>C:\Programme\MiKTeX 2.7\doc\miktex\miktex.pdf</em>. Da steht in Abschnitt »5.4 Changing TEXMF run-time parameters« nämlich genau, was zu tun ist:</p>
<pre>
initexmf --edit-config-file=pdflatex
</pre>
<p>Man beachte den kleinen Unterschied zu oben. ;-)<br />
In der Datei hab ich dann jedenfalls folgendes eingetragen:</p>
<pre>
main_memory=3000000
</pre>
<p>Jetzt kompiliert mein Dokument wieder, ich kann fröhlich weiter arbeiten und schreibe mir selbst nochmal ein dreifaches RTFM hinter die Ohren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.antiblau.de/2009/04/21/speicherlimits-von-miktex-erhoehen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Es gibt (k)eine perfekte Schrift für die Konsole</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2009/02/07/es-gibt-keine-perfekte-schrift-fuer-die-konsole/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2009/02/07/es-gibt-keine-perfekte-schrift-fuer-die-konsole/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 20:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LeSpocky</dc:creator>
				<category><![CDATA[CLI]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.antiblau.de/?p=211</guid>
		<description><![CDATA[Ursprünglich hatte ich vor einen Beitrag darüber zu schreiben, dass ich es nicht geschafft habe, für Windows eine Schriftart zu finden, die ich zum Programmieren und als Konsolenschrift nutzen kann, also primär in PuTTY. Nun hat sich das etwas anders gegeben, aber der Reihe nach. Die Anforderungen waren folgende:

Festbreitenschriftart, monospace quasi
saubere Darstellung in Schriftgröße 9 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ursprünglich hatte ich vor einen Beitrag darüber zu schreiben, dass ich es nicht geschafft habe, für Windows eine Schriftart zu finden, die ich zum Programmieren <em>und</em> als Konsolenschrift nutzen kann, also primär in PuTTY. Nun hat sich das etwas anders gegeben, aber der Reihe nach. Die Anforderungen waren folgende:</p>
<ul>
<li>Festbreitenschriftart, monospace quasi</li>
<li>saubere Darstellung in Schriftgröße 9 auf dem Notebook, sprich auf TFT-Bildschirmen</li>
<li>gute Unterscheidung von den kritischen Zeichen beim Programmieren: <strong>l</strong> vs. <strong>I</strong> und <strong>1</strong>, <strong>0</strong> vs. <strong>O</strong> usw.</li>
<li>»Line drawing characters« für Pseudofensteranwendungen auf der Konsole (mc, ncurses-basierte…)</li>
<li>als Bonus eine breite Auswahl an Unicode-Zeichen</li>
</ul>
<h2>Courier New</h2>
<p>Los geht&#8217;s erstmal mit <strong>Courier New</strong>. Die ist ziemlich ausgelutscht, ist aber schon da und hat neben den Strichzeichen auch eine recht breite Unicode-Unterstützung. Die Unterscheidung zwischen kleinem <em>l</em> und der <em>1</em> ist nicht so schön. Die zwischen dem großen <em>O</em> und der <em>0</em> könnte auch besser sein, ansonsten aber ganz brauchbar.</p>
<p><img src="http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/courier_new.png" alt="Schriftprobe Courier New" title="Schriftprobe Courier New" width="250" height="25" class="alignnone size-full wp-image-321" /></p>
<h2>Lucida Console</h2>
<p>Nächster Kandidat ist die <strong>Lucida Console</strong>, ebenfalls bei Windows dabei. Die sieht sehr klar aus. Die Unterscheidung zwischen O und 0 gelingt nicht so gut. Mir persönlich ist sie in der gewünschten Schriftgröße zu breit und die Zeilenabstände sind recht eng. Das geht noch besser.</p>
<p><img src="http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/lucida_console.png" alt="Schriftprobe Lucida Console" title="Schriftprobe Lucida Console" width="250" height="22" class="alignnone size-full wp-image-325" /></p>
<h2>Consolas</h2>
<p>Bei Windows Vista dabei, aber auch <a href="http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?familyid=22e69ae4-7e40-4807-8a86-b3d36fab68d3&#038;displaylang=en">separat</a> von Microsoft zu bekommen ist die <strong>Consolas</strong>. Die sieht unter den richtigen Voraussetzung rein optisch am besten aus. Die Schrift wurde speziell für TFT-Bildschirme und das dort verwendete Sub-Pixel-Hinting und ClearType optimiert, sieht auf alten Monitoren daher leider grauselig aus. Zum Programmieren eignet sie sich super. Leider gibt es einen ganz großen Haken: sie hat nur einen sehr kleinen Zeichenvorrat und die Strichzeichen sind nicht dabei, was sie für die Konsole komplett disqualifiziert, so bleibt sie leider nur etwas zum reinen Programmieren unter Windows.</p>
<p><img src="http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/consolas.png" alt="Schriftprobe Consolas" title="Schriftprobe Consolas" width="250" height="24" class="alignnone size-full wp-image-327" /></p>
<h2>Andale Mono</h2>
<p>Danach habe ich lange mit der <strong>Andale Mono</strong> gearbeitet, die früher bei Windows dabei war und auch noch im Netz zu finden ist. Diese Schrift lässt recht viel Raum und wirkt recht klein, was zunächst mal ungewohnt ist, aber dann im täglichen Gebrauch nicht weiter stört. Leider hat diese Schrift einen Pferdefuß, der mich dann doch wieder auf die Suche nach einer besseren Alternative geführt hat. Bei 9pt sind <strong>;</strong> und <strong>:</strong> kaum zu unterscheiden. Für einen Chat im irssi ist das doof, weil man <em>;-)</em> und <em>:-)</em> kaum noch unterscheiden kann.</p>
<p><img src="http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/andale_mono.png" alt="Schriftprobe Andale Mono" title="Schriftprobe Andale Mono" width="250" height="24" class="alignnone size-full wp-image-329" /></p>
<h2>DejaVu Sans Mono</h2>
<p>Gestern dann telefonierte ich mit meinem Bruder, einem studierten Experten auf dem Gebiet der Typographie. Von ihm bekam ich den Tipp es mal mit der <strong>DejaVu Sans Mono</strong> zu versuchen. Diese ist mir unter Linux natürlich schon das eine oder andere Mal begegnet. Die Schrift selbst wird als offenes Projekt auf <a href="http://dejavu-fonts.org">dejavu-fonts.org</a> entwickelt und man kann sie als OpenType TTF auch unter Windows nutzen. Sie enthält eine sehr breite Auswahl an Unicode-Zeichen und natürlich auch die gewünschten line drawing characters. Die beim Programmieren relevanten Zeichen sind ausreichend gut zu unterscheiden. Im Terminal wirkt sie sehr hoch und lässt wenig Raum zwischen den Zeilen, wirkt aber ausgewogener als die Lucida Console und ist insgesamt gut lesbar. Das macht sie nicht ganz perfekt aber sie ist frei und daher ab sofort meine erste Wahl als Konsolenschrift.</p>
<p><img src="http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/dejavu_sans_mono.png" alt="Schriftprobe DejaVu Sans Mono" title="Schriftprobe DejaVu Sans Mono" width="250" height="24" class="alignnone size-full wp-image-331" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.antiblau.de/2009/02/07/es-gibt-keine-perfekte-schrift-fuer-die-konsole/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Songbird: Music Player für Windows</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2008/08/14/songbird-music-player-fuer-windows/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2008/08/14/songbird-music-player-fuer-windows/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 13:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tux</dc:creator>
				<category><![CDATA[OpenSource]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.antiblau.de/?p=146</guid>
		<description><![CDATA[Meine Suche nach einem Amarok-Äquivalent für Windows hat ein Ende gefunden!
Ich bin heute zufällig über einen Mozilla-basierten Music-Player für Windows gestolpert: Songbird.
Die Playlist sieht ähnlich aus wie beim Amarok (oder iTunes, das sich auf meinem Rechner aber nicht gut benimmt), ich bekomme die für mich interessanten Meta-Informationen angezeigt und es gibt &#8211; wie man es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Suche nach einem <a href="http://amarok.kde.org/" target="_blank">Amarok</a>-Äquivalent für Windows hat ein Ende gefunden!</p>
<p>Ich bin heute zufällig über einen Mozilla-basierten Music-Player für Windows gestolpert: <a href="http://getsongbird.com/" target="_blank">Songbird</a>.</p>
<p>Die Playlist sieht ähnlich aus wie beim Amarok (oder iTunes, das sich auf meinem Rechner aber nicht gut benimmt), ich bekomme die für mich interessanten Meta-Informationen angezeigt und es gibt &#8211; wie man es von Mozilla gewohnt ist &#8211; eine Menge addons. Zum Beispiel, um bei <a href="http://last.fm">last.fm</a> zu scrobbeln.</p>
<p>Einziges Manko: Das Programm lässt sich nicht in die Traybar minimieren &#8211; aber da finde ich sicherlich auch noch etwas.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.antiblau.de/2008/08/14/songbird-music-player-fuer-windows/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Windows Vista: Auf der Höhe der Zeit?</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2008/07/08/windows-vista-auf-der-hoehe-der-zeit/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2008/07/08/windows-vista-auf-der-hoehe-der-zeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 10:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.antiblau.de/?p=99</guid>
		<description><![CDATA[Bei unserem Zeitabgleich zwecks Mensabesuch fiel mir vorhin auf, dass die Systemuhr meines Vista-Systems (das ist unfreiwillig nutze) mal wieder einige Minuten nachgeht. Normalerweise merke ich so etwas nicht, die lokalen Dienste stören sich nicht daran, bei Terminen ist der Griff nach dem Handy gewohnter und direkt zeitkritische Dinge tu ich auf dem Rechner nicht.
Trotzdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei unserem Zeitabgleich zwecks Mensabesuch fiel mir vorhin auf, dass die Systemuhr meines Vista-Systems (das ist unfreiwillig nutze) mal wieder einige Minuten nachgeht. Normalerweise merke ich so etwas nicht, die lokalen Dienste stören sich nicht daran, bei Terminen ist der Griff nach dem Handy gewohnter und direkt zeitkritische Dinge tu ich auf dem Rechner nicht.</p>
<p>Trotzdem stellte sich dann die Frage: Was tun, um diese Situation in Zukunft ohne Mehraufwand zu verhindern? Seit XP kann sich auch Windows mit öffentlich verfügbaren Zeitservern synchronisieren. Das scheitert im Netz der Uni Magdeburg aber daran, dass das Rechenzentrum sehr restriktiv bei der Freigabe von Ports ist und NTP schlichtweg nicht funktioniert. Vista bestätigt das mit der lapidaren Meldung, dass irgendwo ein Fehler aufgetreten sei. Eine Möglichkeit, auf unprivilegierte Ports auszuweichen, gibt es nicht.</p>
<p>Zum Glück gibt es an der <a href="http://www.cs.uni-magdeburg.de" target="_blank">FIN</a> einen eigenen Zeitserver (herkules.cs.uni-magdeburg.de), der sich für solche Zwecke einspannen lässt; mit diesem läuft es dann jetzt. Sonst hätte ich auf das Feature wohl verzichten müssen. Eine spontane Google-Suche nach Tools zur Zeitsynchronisierung unter Vista hat mich jedenfalls nur auf Seiten geleitet, die die Lösung mit bordeigenen Mitteln beschreiben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.antiblau.de/2008/07/08/windows-vista-auf-der-hoehe-der-zeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einsam in der Zwischenablage</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2008/05/07/einsam-in-der-zwischenablage/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2008/05/07/einsam-in-der-zwischenablage/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 May 2008 14:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tux</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.antiblau.de/?p=85</guid>
		<description><![CDATA[Zu den ungelösten Rätseln der Windows-Gemeinschaft (unfreiwillige Mitgliedschaft üblich) gehört auch die Antwort auf die Frage, wieso die Zwischenablage (aka Clipboard) auch bei Windows Vista weiterhin nur die Aufnahme eines einzigen Elements erlaubt, während andere Desktopsysteme schon seit Generationen eine einfache Clipboard-Verwaltung über die Traybar erlauben.
Bislang habe ich mich damit abgefunden, heute wurde es mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den ungelösten Rätseln der Windows-Gemeinschaft (unfreiwillige Mitgliedschaft üblich) gehört auch die Antwort auf die Frage, wieso die Zwischenablage (aka Clipboard) auch bei Windows Vista weiterhin nur die Aufnahme eines einzigen Elements erlaubt, während <a title="KDE" href="http://www.kde.org" target="_blank">andere Desktopsysteme</a> schon seit Generationen eine einfache Clipboard-Verwaltung über die Traybar erlauben.</p>
<p>Bislang habe ich mich damit abgefunden, heute wurde es mir zu nervig, ständig Daten aus der Zwischenablage zu verlieren. Deshalb habe ich mich einmal auf die Suche nach entsprechenden Tools gemacht. Folgende Einschränkungen waren gegeben:</p>
<ul>
<li>Lauffähig unter Windows Vista (was auf dem Rechner im Labor installiert ist)</li>
<li>OpenSource, wenigstens FreeWare &#8211; ich mag für dieses &#8220;Feature&#8221; nicht auch noch bezahlen</li>
<li>möglichst schlank</li>
<li>einfach bedienbar, ohne in die gewohnte Arbeitsweise einzugreifen</li>
</ul>
<p>Schon der erste Punkt hat die Auswahl sehr stark begrenzt, was aber letztendlich auch den Entscheidungsprozess vereinfacht hat. Interessant bis erschreckend fand ich, dass solche Tools nur selten kostenlos verfügbar sind. Letztendlich hab ich mich mit einer Lite-Version zufrieden, die als Freeware erhältlich ist. Selbst mit grundlegenden Funktionen kann man hier noch Geld verdienen.</p>
<p>Drei Kandidaten blieben letztendlich übrig:</p>
<ol>
<li><a title="ClipMagic" href="http://www.bestvistadownloads.com/software/t-free-clipmagic-download-tudddbgd.html" target="_blank">ClipMagic</a></li>
<li><a title="MultiClipBoard" href="http://www.bestvistadownloads.com/software/t-free-multiclipboard-download-fqbseeun.html" target="_blank">MultiClipBoard</a></li>
<li><a title="Visual Clipboard LE" href="http://www.bestvistadownloads.com/software/t-free-visual-clipboard-le-download-jdikwznv.html" target="_blank">Visual Clipboard LE</a></li>
</ol>
<p><em>ClipMagic</em> erschien mir auf den ersten Blick zu überladen. Ich möchte meine Zwischenablage nicht klassifizieren und auch nicht langzeitarchivieren.</p>
<p><em>MultiClipBoard</em> entspricht zwar dem gewünschten Funktionsumfang, sieht aber selbst für meinen Geschmack einfach hässlich aus. Das Tool kam auf die Ersatzbank.</p>
<p>Blieb noch <em>Visual Clipboard LE</em>, das zwar nur in abgespeckter Version kostenlos ist, dafür aber ansprechend aussieht und meine funktionalen Anforderungen erfüllt. Es lassen sich eine voreinstellbare Zahl von Texten und Bildern speichern und rudimentäre Einstellungen, insbesondere zur Art der Aktivierung vornehmen. Die Mausaktivierung habe ich ausgestellt &#8211; ich werde sie wohl eh nicht nutzen &#8211; per Tastatur wird die Auswahl eines Clipboard-Inhaltes per Druck auf Strg+Alt angezeigt. Leider lässt sich diese Einstellung nicht ändern.</p>
<p>Ich werde beobachten, die gut ich mit diesem Tool auskomme. Natürlich nehme ich gern Hinweise für weitere Tools, die den oben genannten Kriterien entsprechen, entgegen.</p>
<p>Noch ein Tipp: Wenn man (jedenfalls unter Vista) beim Öffnen eines Kontextmenüs im Explorer die Shift-Taste gedrückt hält, erscheinen weitere Optionen. Zum Beispiel <em>&#8220;Als Pfad kopieren&#8221;</em>, um den Pfad einer Datei in die Zwischenablage zu verbringen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.antiblau.de/2008/05/07/einsam-in-der-zwischenablage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ausgabeprofil »LaTeX =&gt; HTML« für TeXnicCenter</title>
		<link>http://blog.antiblau.de/2008/02/15/ausgabeprofil-latex-html-fuer-texniccenter/</link>
		<comments>http://blog.antiblau.de/2008/02/15/ausgabeprofil-latex-html-fuer-texniccenter/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 09:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LeSpocky</dc:creator>
				<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.antiblau.de/2008/02/15/ausgabeprofil-latex-html-fuer-texniccenter/</guid>
		<description><![CDATA[Angenommen ich möchte ein LaTeX-Dokument mit tex4ht in HTML umwandeln und benutze TeXnicCenter als Editor für das eigentliche Dokument. Da liegt es nahe, sich ein passendes Ausgabeprofil zu basteln, so dass man direkt aus TeXnicCenter die gewünschte Ausgabe produzieren kann. Man muss dabei aber aufpassen, was für Optionen man htlatex.exe mitgibt. Die folgenden zwei Screenshots [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angenommen ich möchte ein LaTeX-Dokument mit tex4ht in HTML umwandeln und benutze TeXnicCenter als Editor für das eigentliche Dokument. Da liegt es nahe, sich ein passendes Ausgabeprofil zu basteln, so dass man direkt aus TeXnicCenter die gewünschte Ausgabe produzieren kann. Man muss dabei aber aufpassen, was für Optionen man <code>htlatex.exe</code> mitgibt. Die folgenden zwei Screenshots illustrieren funktionierende Einstellungen.</p>
<p><a rel="lightbox[series]" href='http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/texniccenter_profile_html_1.png' title=' TeXnicCenter Ausgabeprofil HTML'><img src='http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/texniccenter_profile_html_1.thumbnail.png' alt='TeXnicCenter Ausgabeprofil HTML (1/2)' /></a> <a rel="lightbox[series]" href='http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/texniccenter_profile_html_2.png' title=' TeXnicCenter Ausgabeprofil HTML'><img src='http://blog.antiblau.de/wp-content/uploads/texniccenter_profile_html_2.thumbnail.png' alt='TeXnicCenter Ausgabeprofil HTML (2/2)' /></a></p>
<p>Ideal wäre natürlich, wenn nicht jedesmal ein neuer Tab im Firefox aufgemacht werden würde, wenn man im TeXnicCenter F5 drückt, sondern der alte aktualisiert/ersetzt würde. Wenn da jemand einen Tipp hätte, wie man das realisieren kann, würde ich mich freuen. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.antiblau.de/2008/02/15/ausgabeprofil-latex-html-fuer-texniccenter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
